Neuer Beitrag

Körber, Andreas (2024): Geschichtsbewusstsein: (nur) reif – modern – westlich? Ein Plädoyer. In: Michele Barricelli und Lale Yildirim (Hg.): Geschichtsbewusstsein – Geschichtskultur – Public History. Ein spannendes Verhältnis. 1. Auflage. Göttingen: V&R unipress; Brill Deutschland GmbH (Beihefte zur Zeitschrift für Geschichtsdidaktik, Band 033), S. 225–238.

Vor wenigen Tagen ist der Sammelband mit den Vorträgen der Zweijahreskonferenz der Konferenz für Geschichtsdidaktik 2022 in München erschienen:

Barricelli, Michele; Yildirim, Lale (Hg.) (2024): Geschichtsbewusstsein – Geschichtskultur – Public History. Ein spannendes Verhältnis. 1. Auflage. Göttingen: V&R unipress; Brill Deutschland GmbH (Beihefte zur Zeitschrift für Geschichtsdidaktik, Band 033).

Darin ist auch folgender Beitrag:

Körber, Andreas (2024): Geschichtsbewusstsein: (nur) reif – modern – westlich? Ein Plädoyer. In: Michele Barricelli und Lale Yildirim (Hg.): Geschichtsbewusstsein – Geschichtskultur – Public History. Ein spannendes Verhältnis. 1. Auflage. Göttingen: V&R unipress; Brill Deutschland GmbH (Beihefte zur Zeitschrift für Geschichtsdidaktik, Band 033), S. 225–238.

Vortrag zu Möglichkeiten und Grenzen einer Replikation von YOUTH and HISTORY auf der internationalen Konferenz HEIRNET 2023 in Stockholm

Körber, Andreas (01.09.2023): A Replication of YOUTH and HISTORY after 30 years? Necessity – Chances – Challenges. Based on a structural comparison of a pre-pilot study-data with 1995. HEIRNET Conference; 31.08.-02.09.2023. Stockholm (Schweden), 01.09.2023.

Heute habe ich erste Auswertungen einer (kleinen) Pilotstudie zu Fragen der Möglichkeiten und Grenzen einer Replikation von YOUTH and HISTORY (Angvik /v.Borries 1997) auf der Konferenz des History Educators International Research Network (HEIRNET 2023) in Stockholm vorgestellt:

Körber, Andreas (01.09.2023): A Replication of YOUTH and HISTORY after 30 years? Necessity – Chances – Challenges. Based on a structural comparison of a pre-pilot study-data with 1995. HEIRNET Conference; 31.08.-02.09.2023. Stockholm (Schweden), 01.09.2023.

 

Vortrag auf der Zweijahreskonferenz der Konferenz für Geschichtsdidaktik (KGD) in München

Körber, Andreas (6.9.2022): „Geschichtsbewusstsein: (nur) reif – modern – westlich?“ Vortrag auf der Zweijahrestagung „Geschichtsbewusstsein, Geschichtskultur, Public History – Ein spannendes Verhältnis“ der Konferenz für Geschichtsdidaktik an der LMU München.

Vom 7. bis 9. September 2022 fand unter dem Titel „Geschichtsbewusstsein, Geschichtskultur, Public History – Ein spannendes Verhältnis“ die Zweijahrestagung der Konferenz für Geschichtsdidaktik in München statt. In einer von Sebastian Barsch und Martin Nitsche ausgerichteten Sektion zum Thema „Lässt sich Geschichtsbewusstsein (noch) erforschen? Epistemologische Herausforderungen bei der Erforschung von Geschichtsbewusstsein“ habe ich dort einen Vortrag gehalten mit dem Titel „Geschichtsbewusstsein: (nur) reif – modern – westlich?“.

Neuer Titel erschienen

Borries, Bodo von (2021): Geschichtslernen, Geschichtsunterricht und Geschichtsdidaktik. Erinnerungen, Erfahrungsschätze, Erfordernisse. 1959/60–2020/21. Frankfurt am Main: Wochenschau (Wochenschau Wissenschaft).

Gerade ist ebenso erschienen:
Titelbild: Bodo von Borries (2021): Geschichtslernen, Geschichtsunterricht und Geschichtsdidaktik. Erinnerungen, Erfahrungsschätze, Erfordernisse. 1959/60–2020/21. Frankfurt am Main: Wochenschau (Wochenschau Wissenschaft)

Borries, Bodo von (2021): Geschichtslernen, Geschichtsunterricht und Geschichtsdidaktik. Erinnerungen, Erfahrungsschätze, Erfordernisse. 1959/60–2020/21. Frankfurt am Main: Wochenschau (Wochenschau Wissenschaft).

„Das Buch stellt 60 Jahre Geschichtsunterricht und Geschichtsdidaktik aus reflektierender Rückschau seines intensiv beteiligten Autors dar. Es quillt über von konkreten Beispielen, überraschenden Anekdoten, erhellenden Kontroversen, übertragbaren Fallanalysen und produktiven Anregungen. Der Band bietet nicht nur einen spannenden Einblick in die Geschichte der Disziplin, sondern gibt auch Impulse für ihre Zukunft.“

Inhaltsübersicht:

Vorbemerkung

1. Stichjahr 1959/60: Das „alte“ nationalkonservativ-politikgeschichtliche und stoffzentriert-lehrerdominierte System – Erfahrung eines Sek. II‑Schülers, dann Studenten und Einschätzung nach 60 Jahren

1.1 NS‑Verdrängung (und Bildungs-Expansion nach -Restauration)
1.1.1 Frühe Erfahrungen mit Geschichts-Unterricht und –Schulbuch
1.1.2 NS‑Verharmlosung in benutztem Schulbuch (1956) und Gesamtgesellschaft
1.1.3 Bescheidene Ansätze zur NS‑Durcharbeitung
1.1.4 Erste beachtliche Bildungsexpansion in verdeckter „Großer Koalition“ von SPD- und CDU/CSU-Ländern

1.2 Geschichtsdidaktisches Vakuum und unzureichende Lehrerausbildung
1.2.1 Unbedingte Stoff- und Lehrerdominanz
1.2.2 Ernstgenommene, aber „reifungstheoretisch“ verkürzte Entwicklungspsychologie
1.2.3 Vorgesehenes „politikgeschichtliches Schmalspurstudium“ und eigenes „Löcken wider den Stachel“
1.2.4 Keine hilfreiche Erziehungswissenschaft, Totalausfall von „Geschichtsdidaktik“ und „Schulpraktika“

2. Stichjahr 1971/72: Umbruch von Stoff- und Lehrerdominanz zu Problem- und Dialogorientierung – Erfahrung eines jungen Referendars und Einschätzung nach 48 Jahren

2.1 „Meilensteine“ und „Defizite“
2.1.1 Tiefe Existenzkrise des Faches Geschichte
2.1.2 Stoffüberfrachtung bei Abschaffungsrisiko (durch „Gesellschaftslehre“)
2.1.3 Erforderlicher „Schwenk vom Lehren zum Lernen“
2.1.4 Fachunterricht nur als Zweite Geige im Streichquartett des Geschichtslernens

2.2 „Eigenbeiträge“
2.2.1 Das persönliche Eintrittsbillett: Vorschlag präziser, lohnender Lernziele und intelligenter, gerechter Tests
2.2.2 „Sozialisation“ plus – keineswegs statt! – „Reifung“ des Geschichtsbewusstseins

3. Stichjahr 1983/84: Etablierung von „Geschichtsbewusstsein“ als Leitkategorie und Bedarf an „Empirie“ als Zugriff – Erfahrung eines aufstrebenden Hochschullehrers und Einschätzung nach 36 Jahren

3.1 „Meilensteine“ und „Hauptdefizite“
3.1.1 Leitkategorie „Geschichtsbewusstsein“, noch ohne vollen Konstruktivismus und Narrativismus
3.1.2 Kompromiss von „Identität“ und „Emanzipation“ – und beider bleibende Bedeutung
3.1.3 Konsequente Quellenorientierung und ständiger Arbeitsunterricht – Kluge Entscheidung?
3.1.4 „Sinnbildungsmuster“ als logisch differenzierte Formen des unvermeidlichen „Gegenwartsbezugs“

3.2 „Eigenbeiträge“
3.2.1 Besonderer Schwerpunkt I: Alternative Unterrichtsmodelle
3.2.1.1 „Frauengeschichte“ – gemäß Wissenschaftslogik und Verfassungsanspruch!
3.2.1.2 „Kolonialgeschichte“ und „Umweltgeschichte“ als Ausweitung des eng-nationalen Kanons
3.2.2 Beginn der Empirie-Einlösung: Geschichtsnutzungen, Lernarten und Unterrichtsprofile

4. Stichjahr 1995/96: Quantitative Evaluation des mechanischen Massenexperiments „Ost-West-Verhetzung“ und beginnende „Interkulturalität“ – Erfahrung eines altgedienten Professors und Einschätzung nach 24 Jahren

4.1 „Meilensteine“ und „Hauptdefizite“
4.1.1 Eine große Stunde internationaler Schulbucharbeit am „Georg-Eckert-Institut“
4.1.2 Nationale Verengung bei starkem Bedarf eines neuen „inklusiven“ Nation-Building
4.1.3 Langsames Wachstum von „Interkulturalität“ in Geschichtslernen und Fachdidaktik
4.1.4 „Historische Projektarbeit“ als „Größenwahn“ oder „Königsweg“ (bei neuer Computerbenutzung)?

4.2 „Eigenbeiträge“
4.2.1 Besonderer Schwerpunkt II: Quantitative Ost-West-Vergleiche
4.2.1.1 Jugendliches Geschichtsbewusstsein in Ost- und West-Deutschland (6., 9., 12. Klassenstufe)
4.2.1.2 Jugendliches Geschichtsbewusstsein in Ost- und West-Europa (9. Klassenstufe)
4.2.2 Neue Unterrichtsmodelle und qualitative Empirie (als nötiger mentaler „Ausgleich“)

5. Stichjahr 2007/08: Geschichts-Kompetenz (nicht-nur-kognitiv?) als „Historisch Denken Lernen“ und erneute Evaluierung der „Quellenorientierung“ – Erfahrung eines bald Zwangspensionierten und Einschätzung nach 12 Jahren

5.1 „Meilensteine“ und „Hauptdefizite“
5.1.1 Theoriegewinn FUER-Lernmodell und FUER-Kompetenzmodell, dazu Empirietauglichkeit und Praxishilfe (aber auch Grenzen)
5.1.2 Problematische Curriculumstruktur und ungeklärte Lernprogression
5.1.3 Verlust der Vorreiterposition an die „Kulturwissenschaft“, Kampf um Empirie-Leistungen?!
5.1.4 Durcharbeitung von NS‑Katastrophe und SED-Herrschaft

5.2 „Eigenbeiträge“
5.2.1 Besonderer Schwerpunkt III: Begriffsklärung „Geschichtslernen“ durch Theorieerweiterung, Normreflexion und Praxiserprobung
5.2.1.1 „Versöhnender Geschichtsaustausch“ als ideales Ziel und „Parasitäres Fehllernen“ als drohende Praxis
5.2.1.2 Abhilfe durch konstitutive Moralreflexion, Emotionsbearbeitung. Lebensweltbezug und Ästhetikanalyse
5.2.2 „Mixed-Method“-Studie zum „Schulbuchgebrauch“ mit enttäuschenden Befunden

6. Stichjahr 2019/20: „Rückschwenk vom Lernen zum Lehren“ und „offene Zukunftsfragen“ – Gegenwärtige Erfahrung und Einschätzung eines quasi-fossilen Rentners

6.1 „Meilensteine“ und „Hauptdefizite“
6.1.1 Bedauerlicher, aber verständlicher Rückschwenk vom „Lernen“ zum „Lehren“
6.1.2 E-Learning im Fach Geschichte und erneut intensivierte international-interkulturelle Zusammenarbeit
6.1.3 Nachdenkliche Fragenliste
6.1.4 Kompetenztest: Large-Scale-Assessment „HiTCH“

6.2 „Eigenbeiträge“
6.2.1 Weitere Systematisierung „nicht-nur-kognitiver“ Anteile des Geschichtslernens
6.2.2 Nagelprobe: „Gegenwartskrisen – Orientierungsbedürfnisse – Kompetenzgewinne“

7. Fazit: Versuch einer Zusammenfassung und „Synthese“ zu 60 Jahren

7.1 Historisierung und Phasierung
7.1.1 Transformation der Historie und Konstituierung der Disziplin Geschichtsdidaktik
7.1.2 Drei Phasen von Geschichtsschulbuch, Geschichtsunterricht und Geschichtsdidaktik
7.1.3 Offenkundige Verbesserungen und bleibende Sorgen
7.1.4 Anhaltendes Missverhältnis zur Psychologie

7.2 Geschichtsdidaktik und Bildungspolitik
7.2.1 Neue zwingende Aufgaben im Curriculum
7.1.2 Schwierige Rekrutierung von Geschichtsdidaktik-Personal
7.2.3 Negativ und folgenlos ausgehende Evaluation mechanischer Massenexperimente
7.2.4 Das Beispiel „NS im Rahmen der Welt- und Umweltkunde“ der 6. Klasse

Erwähnte Literatur I: Fremde Publikationen

Erwähnte Literatur II: Eigene Publikationen

Vortrag bei der HEIRNET Online-Konferenz 2021

Körber, Andreas (01.09.2021): „Towards a replication of YOUTH and HISTORY? Preliminary Analyses and interpretations of a pre-pilot study“ Paper presented at History Educators International Network (HEIRNET) Conference 2021 (Online).

Auf der diesjährigen Konferenz des Internationalen Forschungsverbundes „History Educators International Network (HEIRNET), die Online stattgefunden hat, habe ich erste (grobe) Befunde zu Möglichkeiten und Grenzen einer Replikation des Projekts YOUTH and HISTORY anhand einer kleinen Prä-Pilot-Studie präsentiert:

Körber, Andreas (01.092021): „Towards a replication of YOUTH and HISTORY? Preliminary Analyses and interpretations of a pre-pilot study“ Paper presented at History Educators International Network (HEIRNET) Conference 2021 (Online).

Neuerscheinung

Körber, Andreas (2021): Chronologie ja – aber anders. Plädoyer für einen nicht-chronologischen Geschichtsunterricht im Interesse der Chronologie. In: Lars Deile, Peter Riedel und Jörg van Norden (Hg.): Brennpunkte heutigen Geschichtsunterrichts. Joachim Rohlfes zum 90. Geburtstag. Frankfurt am Main: Wochenschau Verlag, ISBN 978-3-7344-1235-6, S. 53–63.

Körber, Andreas (2021): Chronologie ja – aber anders. Plädoyer für einen nicht-chronologischen Geschichtsunterricht im Interesse der Chronologie. In: <a href=“https://wochenschau-verlag.de/Brennpunkte-heutigen-Geschichtsunterrichts/41236″>Lars Deile, Peter Riedel und Jörg van Norden (Hg.): Brennpunkte heutigen Geschichtsunterrichts. Joachim Rohlfes zum 90. Geburtstag. Frankfurt am Main: Wochenschau Verlag, ISBN 978-3-7344-1235-6 </a>, S. 53–63.

Neuer Artikel von Bodo von Borries

Borries, Bodo von (2018): A Formação da Consciência Histórica como reflexo de autobiografias – entre leitura privada e ensino presencial. In Ana Claudia Urban, Estevão de Rezende Martins, Marlene Cainelli (Eds.): Educação Histórica. Ousadia e Inovação em Educação e em Histórica. Escritos em homenagem a Maria Auxiliadora Moreira dos Santos Schmidt. Curitiba: W.A. Editores, pp. 169–198.

Borries, Bodo von (2018): A Formação da Consciência Histórica como reflexo de autobiografias – entre leitura privada e ensino presencial. In Ana Claudia Urban, Estevão de Rezende Martins, Marlene Cainelli (Eds.): Educação Histórica. Ousadia e Inovação em Educação e em Histórica. Escritos em homenagem a Maria Auxiliadora Moreira dos Santos Schmidt. Curitiba: W.A. Editores, pp. 169–198.

Neue Publikation

Körber, Andreas (2017): Historical consciousness and the moral dimension. In Historical Encounters 4 (1), pp. 81–89. Available online at https://www.hej-hermes.net/_files/ugd/f067ea_a03d42c040c24326bae7311e925f3c68.pdf.

Aus einem Projekt der Kollegen Jan Löfström (Helsinki, FInnland), Niklas Ammert (Kalmar, Schweden) und Heather Sharp (Newcastle, Australien) zum Zusammenhang von Geschichts- und moralischem Bewusstsein ist ein Sonderband der Online-Zeitschrift „Historical Encounters“ hervorgegangen,

Historical Encounters. A journal of historical consciousness, historical cultures, and historical education. 4,1 (2017): Special Issue: Historical and Moral Consciousness

mit folgenden Artikeln, darunter einem eigenen:

  • Niklas Ammert, Silvia Edling, Jan Löfström, Heather Sharp: „Bridging historical consciousness and moral consciousness: Promises and challenges“, pp. 1-13
  • Guðmundur Heiðar Frímannsson: „Moral and historical consciousness“, pp. 14-22
  • Niklas Ammert: „Patterns of reasoning: A tentative model to analyse historical and moral consciousness among 9th grade students“, pp. 23-35
  • Silvia Edling: „Historical and modal consciousness in the light of ethics of dissensus: One approach to handle plurality in education.“, pp. 36-51
  • Fredrik Alvén: „Making democrats while developing their historical consciousness: A complex task.“, pp. 52-67
  • Jan Löfström, Liisa Myyry: „Analysing adolescents’ reasoning about historical responsibility in dialogue between history education and social psychology.“, pp. 68-80
  • Andreas Körber: „Historical consciousness and the moral dimension.“; pp. 81-89

Gastvortrag in Paderborn

Körber, Andreas (6.12.2016): „Historisches Lernen: Versuch einer Bestimmung unterschiedlicher Grundkonzepte und Konsequenzen für Wissenschaft, Schule und Lehrerbildung.“ Gastvortrag am Historischen Institut der Universität Paderborn.

Am 6. Dezember 2016 hält Andreas Körber einen Gastvortrag am Historischen Institut der Universität Paderborn zum Thema „Historisches Lernen: Versuch einer Bestimmung unterschiedlicher Grundkonzepte und Konsequenzen für Wissenschaft, Schule und Lehrerbildung“

Beitrag erschienen: "Körber, Andreas (2016): “Translation and its discontents II: A German Perspective.”

Körber, Andreas (2016): “Translation and its discontents II: A German Perspective.” In: Journal of Curriculum Studies 48 (2016) 4, pp. 440-456. http://dx.doi.org/10.1080/00220272.2016.1171401

Der folgende Beitrag wurde zunächst online publiziert:

Körber, Andreas (2016): “Translation and its discontents II: A German Perspective.” In: Journal of Curriculum Studies (2016). 48,4, pp. 440-456 DOI: 10.1080/00220272.2016.1171401

Er basiert auf der gemeinsamen Key-Note, die ich im September 2015 zusammen mit Peter Seixas auf der Tagung „Geschichtsdidaktik empirisch“ in Basel gehalten habe.

Peter Seixas‘ Anteil ist ebenfalls im Journal of Curriculum Studies erschienen:

Seixas, Peter (2016): Translation and its discontents. Key concepts in English and German history education. In Journal of Curriculum Studies 48,4, pp. 427-439. DOI: 10.1080/00220272.2015.1101618.