Neuer Titel erschienen

Bor­ries, Bodo von (2021): Geschicht­sler­nen, Geschicht­sun­ter­richt und Geschichts­di­dak­tik. Erin­nerun­gen, Erfahrungss­chätze, Erfordernisse. 1959/60–2020/21. Frank­furt am Main: Wochen­schau (Wochen­schau Wissenschaft).

Ger­ade ist eben­so erschienen:
Titelbild: Bodo von Borries (2021): Geschichtslernen, Geschichtsunterricht und Geschichtsdidaktik. Erinnerungen, Erfahrungsschätze, Erfordernisse. 1959/60–2020/21. Frankfurt am Main: Wochenschau (Wochenschau Wissenschaft)

Bor­ries, Bodo von (2021): Geschicht­sler­nen, Geschicht­sun­ter­richt und Geschichts­di­dak­tik. Erin­nerun­gen, Erfahrungss­chätze, Erfordernisse. 1959/60–2020/21. Frank­furt am Main: Wochen­schau (Wochen­schau Wissenschaft).

“Das Buch stellt 60 Jahre Geschicht­sun­ter­richt und Geschichts­di­dak­tik aus reflek­tieren­der Rückschau seines inten­siv beteiligten Autors dar. Es quillt über von konkreten Beispie­len, über­raschen­den Anek­doten, erhel­len­den Kon­tro­ver­sen, über­trag­baren Fal­l­analy­sen und pro­duk­tiv­en Anre­gun­gen. Der Band bietet nicht nur einen span­nen­den Ein­blick in die Geschichte der Diszi­plin, son­dern gibt auch Impulse für ihre Zukunft.”

Inhaltsübersicht:

Vorbe­merkung

1. Stich­jahr 1959/60: Das „alte“ nation­alkon­ser­v­a­tiv-poli­tikgeschichtliche und stof­fzen­tri­ert-lehrerdo­minierte Sys­tem – Erfahrung eines Sek. II‑Schülers, dann Stu­den­ten und Ein­schätzung nach 60 Jahren

1.1 NS‑Verdrängung (und Bil­dungs-Expan­sion nach ‑Restau­ra­tion)
1.1.1 Frühe Erfahrun­gen mit Geschichts-Unter­richt und –Schul­buch
1.1.2 NS‑Verharmlosung in benutztem Schul­buch (1956) und Gesamtgesellschaft
1.1.3 Beschei­dene Ansätze zur NS‑Durcharbeitung
1.1.4 Erste beachtliche Bil­dung­sex­pan­sion in verdeck­ter „Großer Koali­tion“ von SPD- und CDU/C­SU-Län­dern

1.2 Geschichts­di­dak­tis­ches Vaku­um und unzure­ichende Lehrerausbildung
1.2.1 Unbe­d­ingte Stoff- und Lehrerdominanz
1.2.2 Ern­stgenommene, aber „rei­fungs­the­o­retisch“ verkürzte Entwicklungspsychologie
1.2.3 Vorge­se­henes „poli­tikgeschichtlich­es Schmal­spurstudi­um“ und eigenes „Löck­en wider den Stachel“
1.2.4 Keine hil­fre­iche Erziehungswis­senschaft, Tota­laus­fall von „Geschichts­di­dak­tik“ und „Schul­prak­ti­ka“

2. Stich­jahr 1971/72: Umbruch von Stoff- und Lehrerdom­i­nanz zu Prob­lem- und Dial­o­gori­en­tierung – Erfahrung eines jun­gen Ref­er­en­dars und Ein­schätzung nach 48 Jahren

2.1 „Meilen­steine“ und „Defizite“
2.1.1 Tiefe Exis­ten­zkrise des Fach­es Geschichte
2.1.2 Stof­füber­frach­tung bei Abschaf­fungsrisiko (durch „Gesellschaft­slehre“)
2.1.3 Erforder­lich­er „Schwenk vom Lehren zum Lernen“
2.1.4 Fachunter­richt nur als Zweite Geige im Stre­ichquar­tett des Geschichtslernens

2.2 „Eigen­beiträge“
2.2.1 Das per­sön­liche Ein­tritts­bil­lett: Vorschlag präzis­er, lohnen­der Lernziele und intel­li­gen­ter, gerechter Tests
2.2.2 „Sozial­i­sa­tion“ plus – keineswegs statt! – „Rei­fung“ des Geschichtsbewusstseins

3. Stich­jahr 1983/84: Etablierung von „Geschichts­be­wusst­sein“ als Leitkat­e­gorie und Bedarf an „Empirie“ als Zugriff – Erfahrung eines auf­streben­den Hochschullehrers und Ein­schätzung nach 36 Jahren

3.1 „Meilen­steine“ und „Haupt­de­fizite“
3.1.1 Leitkat­e­gorie „Geschichts­be­wusst­sein“, noch ohne vollen Kon­struk­tivis­mus und Narrativismus
3.1.2 Kom­pro­miss von „Iden­tität“ und „Emanzi­pa­tion“ – und bei­der bleibende Bedeutung
3.1.3 Kon­se­quente Quel­lenori­en­tierung und ständi­ger Arbeit­sun­ter­richt – Kluge Entscheidung?
3.1.4 „Sinnbil­dungsmuster“ als logisch dif­feren­zierte For­men des unver­mei­dlichen „Gegen­warts­bezugs“

3.2 „Eigen­beiträge“
3.2.1 Beson­der­er Schw­er­punkt I: Alter­na­tive Unterrichtsmodelle
3.2.1.1 „Frauengeschichte“ – gemäß Wis­senschaft­slogik und Verfassungsanspruch!
3.2.1.2 „Kolo­nialgeschichte“ und „Umwelt­geschichte“ als Ausweitung des eng-nationalen Kanons
3.2.2 Beginn der Empirie-Ein­lö­sung: Geschicht­snutzun­gen, Lernarten und Unterrichtsprofile

4. Stich­jahr 1995/96: Quan­ti­ta­tive Eval­u­a­tion des mech­a­nis­chen Massen­ex­per­i­ments „Ost-West-Ver­het­zung“ und begin­nende „Interkul­tur­al­ität“ – Erfahrung eines altge­di­en­ten Pro­fes­sors und Ein­schätzung nach 24 Jahren

4.1 „Meilen­steine“ und „Haupt­de­fizite“
4.1.1 Eine große Stunde inter­na­tionaler Schul­buchar­beit am „Georg-Eck­ert-Insti­tut“
4.1.2 Nationale Veren­gung bei starkem Bedarf eines neuen „inklu­siv­en“ Nation-Building
4.1.3 Langsames Wach­s­tum von „Interkul­tur­al­ität“ in Geschicht­sler­nen und Fachdidaktik
4.1.4 „His­torische Pro­jek­tar­beit“ als „Größen­wahn“ oder „Königsweg“ (bei neuer Computerbenutzung)?

4.2 „Eigen­beiträge“
4.2.1 Beson­der­er Schw­er­punkt II: Quan­ti­ta­tive Ost-West-Vergleiche
4.2.1.1 Jugendlich­es Geschichts­be­wusst­sein in Ost- und West-Deutsch­land (6., 9., 12. Klassenstufe)
4.2.1.2 Jugendlich­es Geschichts­be­wusst­sein in Ost- und West-Europa (9. Klassenstufe)
4.2.2 Neue Unter­richtsmod­elle und qual­i­ta­tive Empirie (als nötiger men­taler „Aus­gle­ich“)

5. Stich­jahr 2007/08: Geschichts-Kom­pe­tenz (nicht-nur-kog­ni­tiv?) als „His­torisch Denken Ler­nen“ und erneute Evaluierung der „Quel­lenori­en­tierung“ – Erfahrung eines bald Zwangspen­sion­ierten und Ein­schätzung nach 12 Jahren

5.1 „Meilen­steine“ und „Haupt­de­fizite“
5.1.1 The­o­riegewinn FUER-Lern­mod­ell und FUER-Kom­pe­tenz­mod­ell, dazu Empiri­etauglichkeit und Prax­ishil­fe (aber auch Grenzen)
5.1.2 Prob­lema­tis­che Cur­ricu­lum­struk­tur und ungek­lärte Lernprogression
5.1.3 Ver­lust der Vor­re­it­er­po­si­tion an die „Kul­tur­wis­senschaft“, Kampf um Empirie-Leistungen?!
5.1.4 Dur­char­beitung von NS‑Katastrophe und SED-Herrschaft

5.2 „Eigen­beiträge“
5.2.1 Beson­der­er Schw­er­punkt III: Begriff­sklärung „Geschicht­sler­nen“ durch The­o­rieer­weiterung, Norm­re­flex­ion und Praxiserprobung
5.2.1.1 „Ver­söh­nen­der Geschicht­saus­tausch“ als ide­ales Ziel und „Par­a­sitäres Fehller­nen“ als dro­hende Praxis
5.2.1.2 Abhil­fe durch kon­sti­tu­tive Moral­re­flex­ion, Emo­tions­bear­beitung. Lebenswelt­bezug und Ästhetikanalyse
5.2.2 „Mixed-Method“-Studie zum „Schul­buchge­brauch“ mit ent­täuschen­den Befunden

6. Stich­jahr 2019/20: „Rückschwenk vom Ler­nen zum Lehren“ und „offene Zukun­fts­fra­gen“ – Gegen­wär­tige Erfahrung und Ein­schätzung eines qua­si-fos­silen Rentners

6.1 „Meilen­steine“ und „Haupt­de­fizite“
6.1.1 Bedauer­lich­er, aber ver­ständlich­er Rückschwenk vom „Ler­nen“ zum „Lehren“
6.1.2 E‑Learning im Fach Geschichte und erneut inten­sivierte inter­na­tion­al-interkul­turelle Zusammenarbeit
6.1.3 Nach­den­kliche Fragenliste
6.1.4 Kom­pe­ten­ztest: Large-Scale-Assess­ment „HiTCH“

6.2 „Eigen­beiträge“
6.2.1 Weit­ere Sys­tem­a­tisierung „nicht-nur-kog­ni­tiv­er“ Anteile des Geschichtslernens
6.2.2 Nagel­probe: „Gegen­wart­skrisen – Ori­en­tierungs­bedürfnisse – Kompetenzgewinne“

7. Faz­it: Ver­such ein­er Zusam­men­fas­sung und „Syn­these“ zu 60 Jahren

7.1 His­torisierung und Phasierung
7.1.1 Trans­for­ma­tion der His­to­rie und Kon­sti­tu­ierung der Diszi­plin Geschichtsdidaktik
7.1.2 Drei Phasen von Geschichtss­chul­buch, Geschicht­sun­ter­richt und Geschichtsdidaktik
7.1.3 Offenkundi­ge Verbesserun­gen und bleibende Sorgen
7.1.4 Anhal­tendes Missver­hält­nis zur Psychologie

7.2 Geschichts­di­dak­tik und Bildungspolitik
7.2.1 Neue zwin­gende Auf­gaben im Curriculum
7.1.2 Schwierige Rekru­tierung von Geschichtsdidaktik-Personal
7.2.3 Neg­a­tiv und fol­gen­los aus­ge­hende Eval­u­a­tion mech­a­nis­ch­er Massenexperimente
7.2.4 Das Beispiel „NS im Rah­men der Welt- und Umweltkunde“ der 6. Klasse

Erwäh­nte Lit­er­atur I: Fremde Publikationen

Erwäh­nte Lit­er­atur II: Eigene Publikationen

Neuer Titel erschienen

Kör­ber, Andreas; Bleer, Anna; Kopisch, Anni­ka; Led­der­er, Den­nis; Sehlmann, Jan Otto Hol­ger (2021): Didak­tis­che Per­spek­tiv­en auf Reen­act­ment als Geschichtssorte. In: Sabine Stach und Juliane Tomann (Hg.): His­torisches Reen­act­ment. Berlin: deGruyter (Medi­en der Geschichte; 4), S. 97–129.

Ger­ade ist erschienen:
Titelbild: Tomann/Stach (2021): Historisches Reenactment. Berlin: deGryuter

Darin auch:
Kör­ber, Andreas; Bleer, Anna; Kopisch, Anni­ka; Led­der­er, Den­nis; Sehlmann, Jan Otto Hol­ger (2021): Didak­tis­che Per­spek­tiv­en auf Reen­act­ment als Geschichtssorte. In: Sabine Stach und Juliane Tomann (Hg.): His­torisches Reen­act­ment. Berlin: deGruyter (Medi­en der Geschichte; 4), S. 97–129.
Dieser Artikel ist ein Arbeit­sergeb­nis des Koop­er­a­tionspro­jek­ts “Teach­ing Staff Resource Cen­ter” mit der Pub­lic His­to­ry des Fach­bere­ichs Geschichte (Prof. Dr. Thorsten Logge), konkret dem Pro­jek­t­sem­i­nar zum Gebrauch von Geschichte – Muse­um, Denkmal, Film, Bild und Führung in Get­tys­burg (USA) und Grunwald/Tannenberg (Polen) 2017 (gemein­sam mit Dr. Sebas­t­ian Kubon, und Dr. Sabine Bam­berg­er-Stem­mann von der Lan­deszen­trale für Poli­tis­che Bil­dung Ham­burg, in dessen Rah­men u.a. eine Han­dre­ichung “Reen­act­ments erschließen” ent­stand (Autor*innen: Anna Bleer, Anni­ka Kopisch, Den­nis Led­der­er, Otto Sehlmann). 

Vortrag bei der HEIRNET Online-Konferenz 2021

Kör­ber, Andreas (09/01/2021): “Towards a repli­ca­tion of YOUTH and HISTORY? Pre­lim­i­nary Analy­ses and inter­pre­ta­tions of a pre-pilot study” Paper pre­sent­ed at His­to­ry Edu­ca­tors Inter­na­tion­al Net­work (HEIRNET) Con­fer­ence 2021 (Online).

Auf der diesjähri­gen Kon­ferenz des Inter­na­tionalen Forschungsver­bun­des “His­to­ry Edu­ca­tors Inter­na­tion­al Net­work (HEIRNET), die Online stattge­fun­den hat, habe ich erste (grobe) Befunde zu Möglichkeit­en und Gren­zen ein­er Rep­lika­tion des Pro­jek­ts YOUTH and HISTORY anhand ein­er kleinen Prä-Pilot-Studie präsentiert:

Kör­ber, Andreas (09/01/2021): “Towards a repli­ca­tion of YOUTH and HISTORY? Pre­lim­i­nary Analy­ses and inter­pre­ta­tions of a pre-pilot study” Paper pre­sent­ed at His­to­ry Edu­ca­tors Inter­na­tion­al Net­work (HEIRNET) Con­fer­ence 2021 (Online).

Neuer Aufsatz im Druck

Kör­ber, Andreas (2021): Geschichte (virtuell) spie­len – und ler­nen? In: Christoph Küh­berg­er (Hg.): Mit Geschichte spie­len. Zur materiellen Kul­tur von Spielzeug und Spie­len als Darstel­lung der Ver­gan­gen­heit. 1. Auflage (Pub­lic His­to­ry — Ange­wandte Geschichte), S. 407–430.

Ger­ade erschienen

Kör­ber, Andreas (2021): Geschichte (virtuell) spie­len – und ler­nen? In: Christoph Küh­berg­er (Hg.): Mit Geschichte spie­len. Zur materiellen Kul­tur von Spielzeug und Spie­len als Darstel­lung der Ver­gan­gen­heit. 1. Auflage (Pub­lic His­to­ry — Ange­wandte Geschichte), S. 407–430.

vgl.: https://www.transcript-verlag.de/978–3‑8376–5358‑8

Vortrag zum Verhältnis von Wissen und Kompetenzen beim Historischen Lernen

Kör­ber, Andreas (5.5.2021): Knowl­edge and/or/in Com­pe­ten­cies of His­tor­i­cal Think­ing? A Ger­man Per­spec­tive. Online-Vor­trag im Rah­men der Rei­he HEIRNET Keynotes. HEIRNET, 5/5/2021. Avail­able online at https://youtu.be/QD_egiBxycY.

Am 5. Mai werde ich im Rah­men der von Roland Bern­hard (Wien) und Jon Nichol (Exeter) organ­isierten Vor­tragsserie “HEIRNET Keynotes”  des “His­to­ry Edu­ca­tion Inter­na­tion­al Research Net­work HEIRNET)” einen Online-Vor­trag hal­ten zum The­ma “Knowl­edge and/or/in Com­pe­ten­cies of His­tor­i­cal Think­ing? A Ger­man Per­spec­tive”.

Der Vor­trag find­et als ZOOM-Sitzung statt und wird später auf dem Youtube-Kanal der HEIR­NET-Keynotes ver­füg­bar sein.

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Die näch­ste HEIRNET Keynote wird stat­tfind­en am 2.6.2021.

Die Vorträge der Rei­he sind bisher:

  1. Chap­man, Arthur (UCL Lon­don): “Pow­er­ful Knowl­edge in His­to­ry Edu­ca­tion”. HEIRNET Keynotes, 3/3/2021. https://www.youtube.com/watch?v=VqfWux9Udnw.
  2. van Box­tel, Car­la (Uni­ver­siteit Ams­ter­dam): “His­tor­i­cal knowl­edge as a resource for under­stand­ing past, present and future”. HEIRNET Keynotes, 4/7/2021. https://www.youtube.com/watch?v=WtnPdHCnipE.
  3. Kör­ber, Andreas (Ham­burg): Knowl­edge and/or/in Com­pe­ten­cies of His­tor­i­cal Think­ing? A Ger­man Per­spec­tive. HEIRNET Keynotes. HEIRNET, 5/5/2021. https://www.youtube.com/channel/UC7eWJuWGeZVfw1S62y9UqfQ (Video in Vorbereitung).

Neuer Handbuchbeitrag

Kör­ber, Andreas (2021): Kom­pe­tenz­mod­elle in der Geschichts­di­dak­tik. In: Georg Weißeno und Béa­trice Ziegler (Hg.): Hand­buch Geschichts- und Poli­tik­di­dak­tik. Wies­baden: Springer VS, S. 1–4 (online-first). DOI: 10.1007/978–3‑658–29673-5_1‑1; Online ver­füg­bar unter https://link.springer.com/content/pdf/10.1007%2F978‑3–658-29673–5_1‑1.pdf

ger­ade erschienen:

Kör­ber, Andreas (2021): Kom­pe­tenz­mod­elle in der Geschichts­di­dak­tik. In: <a href=“https://link.springer.com/referencework/10.1007/978–3‑658–29673‑5#toc”>Georg Weißeno und Béa­trice Ziegler (Hg.): Hand­buch Geschichts- und Poli­tik­di­dak­tik. Wies­baden: Springer VS</a>, S. 1–4 (online-first). DOI: 10.1007/978–3‑658–29673-5_1‑1; Online ver­füg­bar unter <a href=“https://link.springer.com/content/pdf/10.1007%2F978‑3–658-29673–5_1‑1.pdf”>https://link.springer.com/content/pdf/10.1007%2F978‑3–658-29673–5_1‑1.pdf</a>

Neuerscheinung

Kör­ber, Andreas (2021): Chronolo­gie ja – aber anders. Plä­doy­er für einen nicht-chro­nol­o­gis­chen Geschicht­sun­ter­richt im Inter­esse der Chronolo­gie. In: Lars Deile, Peter Riedel und Jörg van Nor­den (Hg.): Bren­npunk­te heuti­gen Geschicht­sun­ter­richts. Joachim Rohlfes zum 90. Geburt­stag. Frank­furt am Main: Wochen­schau Ver­lag, ISBN 978–3‑7344–1235‑6, S. 53–63.

Kör­ber, Andreas (2021): Chronolo­gie ja – aber anders. Plä­doy­er für einen nicht-chro­nol­o­gis­chen Geschicht­sun­ter­richt im Inter­esse der Chronolo­gie. In: <a href=“https://wochenschau-verlag.de/Brennpunkte-heutigen-Geschichtsunterrichts/41236”>Lars Deile, Peter Riedel und Jörg van Nor­den (Hg.): Bren­npunk­te heuti­gen Geschicht­sun­ter­richts. Joachim Rohlfes zum 90. Geburt­stag. Frank­furt am Main: Wochen­schau Ver­lag, ISBN 978–3‑7344–1235‑6 </a>, S. 53–63.

Neuer Aufsatz erschienen

Kör­ber, Andreas; Mey­er-Hamme, Johannes; Houghton, Robert (2021): Learn­ing to Think His­tor­i­cal­ly. Some The­o­ret­i­cal Chal­lenges when Play­ing the Cru­sades. In Robert Houghton (Ed.): Play­ing the Cru­sades. Abing­don: Rout­ledge (Engag­ing the Cru­sades, 5), pp. 93–110. ISBN 978–0‑367–26441‑3.

Ger­ade eben ist erschienen:

Kör­ber, Andreas; Mey­er-Hamme, Johannes; Houghton, Robert (2021): Learn­ing to Think His­tor­i­cal­ly. Some The­o­ret­i­cal Chal­lenges when Play­ing the Cru­sades. In <a href=“https://www.routledge.com/Playing-the-Crusades-Engaging-the-Crusades-Volume-Five/Houghton/p/book/9780367264413”>Robert Houghton (Ed.): Play­ing the Cru­sades. Abing­don: Rout­ledge (Engag­ing the Cru­sades, 5), pp. 93–110. ISBN 978–0‑367–26441‑3.</a>

Quereinstieg, universitäre Lehrerbildung und Lehrerprofessionalität

Kör­ber, Andreas (30.8.2020): “Quere­in­stieg, uni­ver­sitäre Lehrerbil­dung und Lehrerpro­fes­sion­al­ität”. In: His­torisch denken ler­nen. Blog des AB Geschichtsdidaktik.

In der let­zten Woche wurde über eine aktuelle Studie zum Ver­gle­ich von Quereinsteiger:innen und “tra­di­tionell aus­ge­bilde­ten” Lehrper­so­n­en hin­sichtlich ihrer pro­fes­sionellen Kom­pe­ten­zen (ins­beson­dere Fach­wis­sen, fach­di­dak­tis­ches Wis­sen, Pro­fes­sion­swis­sen, aber auch Beliefs und Mustern der Selb­streg­u­la­tion) berichtet. 1

So inter­es­sant die Studie in vie­len Teilen ist, wirft sie aber die Frage auf, ob die Mes­sung von Kom­pe­ten­zen und Pro­fes­sion­al­ität mit­tels der Erhe­bung der Ver­fü­gung über definit for­muliertes Wis­sen und Überzeu­gun­gen (anhand der Zus­tim­mung zu entsprechen­den Items) aus­re­icht und die Sache trifft. Inwiefern die nicht nur akademis­che (uni­ver­sitäre), son­dern auch spez­i­fisch erziehungswis­senschaftliche Bil­dung von Lehrper­so­n­en darauf abzielt, dass diese vornehm­lich die Anforderun­gen des Lehrberufs nach den Stan­dards gegen­wär­ti­gen pro­fes­sionellen Wis­sens erfüllen und ihn ihnen beste­hen kön­nen, oder ob es vielmehr (auch!) darum gehen muss, selb­stver­ant­wortet, selb­st­ständig und als pro­fes­sionell zuständi­ge an der Wahrnehmung und Reflex­ion der Verän­derung solch­er Bedin­gun­gen in ein­er noch nicht abse­hbaren Zukun­ft teilzuhaben (mehr als nur als Bürger:innen), wäre inten­siv zu disku­tieren. Der Charak­ter des Lehrberufs ergibt sich ja (so etwa Frank Olaf Radtke 1999/2000) 2 vornehm­lich daraus, dass es 1. kaum stan­dar­d­isierte oder stan­dar­d­isier­bare Hand­lungssi­t­u­a­tio­nen gibt, son­dern vielmehr eine unüberse­hbare Vielfalt immer anderer/neuer Kon­stel­la­tio­nen, die sowohl wahrgenom­men als auch eingeschätzt und beurteilt wer­den müssen, und in ger­ade nicht stan­dar­d­isiert gehan­delt wer­den kann, und 2. durch die (ähn­lich Ärzten und Anwäl­ten …) beson­dere Ein­griff­squal­ität und ‑tiefe des Han­delns in Leben­schan­cen der Lernenden. 

Es geht beim Lehrberuf also nicht ein­fach (nein, schon das ist nicht ein­fach) darum, zu wis­sen, was entwed­er auf der Basis von Experten oder großer empirisch­er Stu­di­en geeignet ist, wie man bes­timmte Sit­u­a­tio­nen ‘richtig’ beurteilt, son­dern wie man mit solchen Sit­u­a­tio­nen vor vari­ablen Bedin­gun­gen umgeht. 

Kom­pe­tenz und Pro­fes­sion­al­ität zeigt sich nicht allein darin, dass man Stan­dard-Anforderun­gen des Berufs in den gegen­wär­ti­gen Struk­turen und nach gegen­wär­tig als bedeut­sam gel­tenden Kri­te­rien bewälti­gen kann. Das ist nur die notwendi­ge Bedin­gung. Kom­pe­tenz und Pro­fes­sion­al­ität zeigt sich vielmehr in weit­eren, darüber hin­aus gehenen Fähigkeit­en, Fer­tigkeit­en und Bere­itschaften. Dazu gehört, zum Einen, dass man sein eigenes Denken und Han­deln anhand gültiger Kri­te­rien selb­st­ständig und selb­stver­ant­wortlich auf eine bere­its gegen­wär­tig unüber­schaubare Vielfalt unter­schiedlich­er Einzelfälle aus­richt­en kann.

Zum anderen aber ist eben­so unab­d­ing­bar, dass man für sich selb­st, die Institution(en), das Fach und die Gesellschaft pro­fes­sionell an der ständi­gen Über­prü­fung von Prinzip­i­en, Hand­lungsmuster, Kri­te­rien, The­o­rien usw. und an ihrer Weit­er­en­twick­lung für (derzeit nur par­tiell abse­hbar) geän­derten Rah­menbe­din­gun­gen teil­haben kann.

Es reicht somit nicht aus, die „Qual­ität“ von Lehramtsanwärter:innen und Quer- oder gar Seiteneinsteiger:innen reichen daher Mes­sung an Hand von Wis­sens- und Ein­stel­lung­stests zu messen, die gegen­wär­tige Ken­nt­nisse, Prinzip­i­en, „What Works“-Einsichten und Hal­tun­gen messen,um zu beurteilen, ob die (später auch voll-)akademische (uni­ver­sitäre) Lehrerbil­dung richtig und nötig sei. Sie wurde – außer durch berufs- und standespoli­tis­che Motive – wesentlich auch durch die Ein­sicht vor­angetrieben, dass es nicht um „die Regeln handw­erk­lichen Tuns“ gehe, son­dern um Lehrer als Per­sön­lichkeit „auf der Bil­dung­shöhe ihrer Zeit“. Es gelte, „geistig bewegliche, mit fortschre­i­t­en­der Entwick­lung wand­lungs­fähige Lehrer zu schaf­fen, wie es etwa der für die Gestal­tung der (in Anknüp­fung an die Regelun­gen 1927) für alle Lehrämter uni­ver­sitären Lehrämter in Ham­burg ein­flussre­iche Ober­schul­rat Franz Jür­gens 1958 for­mulierte. 3

Die Nach­lagerung der seit 1947 noch dominieren­den prak­tis­chen Unter­richt­saus­bil­dung im Studi­um in einen Vor­bere­itungs­di­enst 1967 (wie er für das Höhere Lehramt schon vorher bestand) ist denn auch u.a. als eine Kon­se­quenz zu sehen aus Forderun­gen nach ein­er Ent­las­tung des Studi­ums von „einem Über­maß an beruf­sprak­tis­ch­er Vor­bere­itung“ (OSR Jür­gens schon im März 1958) 4, so dass Frei­heit für eigen­ständi­ge Auseinan­der­set­zung mit grundle­gen­den Fra­gen. Deshalb auch waren – wie schon 1927ff – die Fach­stu­di­en nicht gedacht zum Erwerb des in der Schule zu ver­mit­tel­nden Fach­wis­sens (die Volksschullehrer:innen unter­richteten ja mehrere Fäch­er), son­dern zur exem­plar­ischen Ein­führung in wis­senschaftlich­es Denken.

Auch dass mit der Ver­lagerung der Prax­isan­teile in den Vor­bere­itungs­di­enst die Fach­di­dak­tiken nicht dor­thin ver­schoben wur­den, son­dern uni­ver­sitär verblieben (und gar zu vorher in HH nicht vorhan­de­nen Pro­fes­suren aufgew­ertet wur­den), 5 bedeutete zudem, dass auch diese nicht konkrete Unter­richt­seinübung, son­dern grundle­gen­dere Fra­gen fach­lichen Lehrens und Ler­nens in den Blick nehmen kon­nten. Nicht mehr wöchentliche Unter­richts­be­suche und ‑nachbe­sprechun­gen, son­dern Fra­gen der gesellschaftlichen Bedeu­tung sowie der the­o­retis­chen Fundierung fach­lich­er Bil­dung, neuer Her­aus­forderun­gen angesichts gesellschaftlich­er, medi­aler, kul­tureller Verän­derun­gen etc. kon­nten nun ins Zen­trum nicht nur von Forschung, son­dern der Lehrerbil­dung in der ersten Phase gestellt werden.

Solche Verän­derun­gen und die Fähigkeit von Lehrper­so­n­en, darauf nicht nur sit­u­a­tiv und nach entsprechen­der Fort­bil­dung reagieren zu kön­nen, son­dern selb­st an der Revi­sion, Weit­er- und Neuen­twick­lung fach­lich­er Lehr-/Lernkonzepte beteiligt zu sein – nicht zulet­zt auf­grund der Exper­tise zu den konkreten Her­aus- und Anforderun­gen, die sie durch ihren täglichen Kon­takt mit unter­schiedlich­sten Ler­nen­den und ihren Bedin­gun­gen haben – wird in Zukun­ft an Bedeu­tung nicht ver­lieren – eher im Gegen­teil. Ger­ade auch daher ist „Lehrerpro­fes­sion­al­ität“ und Kom­pe­tenz nicht nur darin zu sehen, über die gegen­wär­ti­gen Ein­sicht­en, Stan­dards und ein Hand­lungsreper­toire zu ver­fü­gen, son­dern in der Befähi­gung zu selb­st- und eigen­ver­ant­wortlichem Umgang mit dem Wandel.

Ein Beispiel: Die genan­nte Studie 6 gibt — ver­ständlicher­weise — für die unter­sucht­en Kom­pe­ten­zen nur Beispiele der Items, die in das jew­eilige Instru­ment einge­gan­gen sind. Insofern sind die fol­gen­den Über­legun­gen keine Kri­tik an der Studie, son­dern Fra­gen an die Inter­pre­ta­tion und Bew­er­tung ihrer Aussagen. 

Ein Item etwa lautet “Für welche der fol­gen­den Auf­gaben bietet sich Grup­pe­nar­beit beson­ders an”. Es geht hier um einen Wis­senstest, d.h. es gibt (mehr oder weniger) als richtig gel­tende Antworten. Das ist sin­nvoll mit auf Anforderun­gen des Berufs unter mehr oder wenige gegebe­nen Bedin­gun­gen. Inwiefern solche Instru­mente aber auch erfassen, ob bzw. wie Lehrper­so­n­en in der Lage sind, diese Fra­gen nicht nur unter gegebe­nen Bedin­gun­gen, son­dern vari­abel einzuschätzen und zu reflek­tieren, wäre zu diskutieren. 

    • Was etwa heißt im zitierten Item “fol­gende Aufgabe”?
    • Inwiefern sind — selb­st in der Gegen­wart — Auf­gaben qua­si in sich geschlossene Kon­struk­te? Muss nicht vielmehr berück­sichtigt wer­den, dass in unter­schiedlichen Zusam­men­hän­gen  und auch für Schüler:innen unter­schiedlich die “selbe” Auf­gabe unter­schiedlich­es bedeuten kann?
    • Gilt die Antwort des Items vielle­icht nur unter der Bedin­gung (ver­meintlich) weit­ge­hend homo­gen­er Schüler:innenschaft? Gilt sie auch noch unter Bedin­gun­gen von Inklu­sion — oder wird dann ein anderes Denken erfordert?
    • Gilt das ihr zugrunde liegende Konzept von “Grup­pe­nar­beit” mit den ihm offenkundig sta­bil zugeschriebe­nen Qual­itäten auch unter Außerkraft­set­zung von Präsenz-Unter­richt in Anwe­sen­heit der Lehrkraft?
    • Ändert sich (nicht: ob, son­dern: inwiefern und wie) die Ein­schätzung unter den gegen­wär­ti­gen Bedin­gun­gen von “Home­School­ing”, “Dis­tanz”, Asym­me­trie etc. …? 

Ähn­lich­es gilt für das Item zur Klassen­führung: “Die Lehrerin ruft die Schüler(innen) der Rei­he nach auf. Sie begin­nt in der hin­teren linken Ecke und geht die Rei­hen durch. Was denken, Sie, wird wird die Klasse sich verhalten?” 

Insofern für solche Items nicht ein­fach das Tre­f­fen vorgegeben­er Antworten bew­ertet und bepunk­tet wird, son­dern zumeist indi­vidu­elle Antworten kat­e­gorisiert wer­den, erfasst das Instru­ment dur­chaus eine gewisse Band­bre­ite an Kom­pe­ten­zen: Es wird eingeschätzt, welche Aspek­te die Proban­den ansprechen, ein­beziehen, etc. Es geht somit gar nicht unbe­d­ingt darum, das Ver­hal­ten der Klasse “richtig” einzuschätzen. Gle­ich­wohl bleibt die Frage, inwiefern man wirk­lich “das Ver­hal­ten” “ein­er Klasse” als Konzept voraus­set­zen kann (oder geht es ger­ade darum, zu prüfen, inwiefern die Proband:innen genau diese Set­zung annehmen, reflek­tieren?), inwiefern implizierte Homo- oder Het­ero­gen­ität der Ler­nen­den, Kon­ven­tio­nen von richtigem oder prob­lema­tis­chem Ver­hal­ten, der Bedeu­tung von “Dran­nehmen” etc. in den Items voraus­ge­set­zt werden. 

Geht es nicht auch darum, die in solche Sit­u­a­tions­beschrei­bun­gen und Items einge­gan­genen Annah­men, Voraus­set­zun­gen, Konzepte nicht nur zu ver­ste­hen und “anwen­den” zu kön­nen, son­dern sie dahinge­hend zu reflek­tieren, ob sie zur Ein­schätzung, Beurteilung und Gestal­tung der jew­eili­gen Sit­u­a­tion passen. 

Nun müsste man ger­ade mehr wis­sen. Ist es vielle­icht Ausweis eines höheren Kom­pe­ten­zniveaus, solche Fra­gen ger­ade nicht sicher­er zu beant­worten, son­dern im Gegen­teil flex­i­bler, mit Vor­be­hal­ten zu argu­men­tieren, die Voraus­set­zun­gen der Fra­gen einzubeziehen? Inwiefern wird das bzw. kann das berück­sichtigt werden? 

Vor diesem Hin­ter­grund stellt sich dann die Frage, ob die jew­eilige Qual­ität “tra­di­tionell-lehramtsspez­i­fis­ch­er” oder “nicht-tra­di­tioneller” Aus­bil­dung sich weniger im Grad der Ver­fü­gung über solch­es Wis­sen zeigt als vielmehr in der Art und Weise, wie mit solchem in Hand­lungs- und Entwick­lungszusam­men­hän­gen umge­gan­gen wird: Das Kri­teri­um, an dem sich die Lehrerbil­dung messen lassen muss,wäre dann nicht, ob die nicht-tra­di­tionell (aus-)gebildeten Lehrkräfte über ver­gle­ich­bares Wis­sen und Hand­lungsrou­ti­nen etc. ver­fü­gen, son­dern wie sie erwor­bene Ken­nt­nisse und Fähigkeit­en selb­st­ständig und ver­ant­wortlich in unter­schiedlichen Zusam­men­hän­gen in Wert zu set­zen und auf neue Bedin­gun­gen anzu­passen in der Lage sind.

All dies ist kein Plä­doy­er, auf Quereinsteiger:innen zu verzicht­en oder den Quere­in­stieg gar unmöglich zu machen — wohl aber dafür, ger­ade auch in Zeit­en des ver­mehrten “Rück­griffs” auf Quereinsteiger:innen in Zeit­en von Lehreper­so­n­en­man­gel, nicht nur auf die unmit­tel­bare “Ein­set­zbarkeit” zu set­zen, son­dern auch bei ihrer Vor­bere­itung genü­gend Zeit und Freiraum zur Auseinan­der­set­zung mit gesellschaftlichen und päd­a­gogisch-erziehungswis­senschaftlichen Grund­la­gen des eige­nen Han­delns einzu­pla­nen. Die weit­sichtige Ori­en­tierung der akademis­chen Lehrerbil­dung an Zukun­fts­fähigkeit sollte auch in Zeit­en der admin­is­tra­tiv­en Not nicht aufs Spiel geset­zt werden.

 

Anmerkun­gen / Ref­er­ences
  1. vgl. twitter.com/JMWiarda/statu; bzw. jmwiarda.de/2020/08/17/kei; die Studie hier: econtent.hogrefe.com/doi/10.1024/10. []
  2. Radtke, Frank-Olaf (Hg.) (1999): Lehrerbil­dung an der Uni­ver­sität. Zur Wis­sens­ba­sis päd­a­gogis­ch­er Pro­fes­sion­al­ität ; Doku­men­ta­tion des Tages der Lehrerbil­dung an der Johann-Wolf­gang-Goethe-Uni­ver­sität, Frank­furt am Main, 16. Juni 1999. Tag der Lehrerbil­dung; Goethe-Uni­ver­sität Frank­furt am Main. Frank­furt am Main: Fach­bere­ich Erziehungswiss. der Johann-Wolf­gang-Goethe-Univ (Frank­furter Beiträge zur Erziehungswis­senschaft Rei­he Kol­lo­qui­en, 2);  Radtke, Frank-Olaf (2000): Pro­fes­sion­al­isierung der Lehrerbil­dung durch Autonomisierung, Entstaatlichung,Modularisierung. In: Sowi Online­Jour­nal (0), S. 1–8. Online ver­füg­bar unter http://www.sowi-online.de/sites/default/files/radtke.pdf. []
  3. OSR Franz Jür­gens auf der 11. Sitzung der Lehrerkam­mer am 19.2.1958; Staat­sarchiv Ham­burg; HH 361–2 VI_1904  Bl. 15. []
  4. OSR Franz Jür­gens auf der Sitzung der Schul­räte am 12.3.1958; Staat­sarchiv Ham­burg; HH 361–2 VI_1904  Bl. 12–13. []
  5. vgl. zu dieser Entwick­lung in Ham­burg  u.a. Geissler, Georg (1973): Eingliederung der Lehrerbil­dung in die Uni­ver­sität. Das Ham­burg­er Beispiel. Wein­heim: Beltz (Päd­a­gogis­che Stu­di­en, Bd. 24). []
  6. econtent.hogrefe.com/doi/10.1024/10 []
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Monuments and Memorials — A tabular instrument for analysing (still incomplete)

Intro­duc­tion:

A table for analyzing narrative modes within monuments
Table for ana­lyz­ing nar­ra­tive func­tions in monuments.

Ref­er­ence:
Kör­ber, Andreas (2014): De-Con­struct­ing Mem­o­ry Cul­ture. In: Helle Bjerg, Andreas Kör­ber, Clau­dia Lenz und Oliv­er von Wrochem (Hg.): Teach­ing his­tor­i­cal mem­o­ries in an inter­cul­tur­al per­spec­tive. Con­cepts and meth­ods : expe­ri­ences and results from the TeacMem project. 1. Aufl. Berlin: Metropol-Ver­lag (Rei­he Neuengam­mer Kol­lo­qui­en, Bd. 4), 145–151 + CD-File.