Vorankündigung: Literatur zu Inklusivem Geschichtslernen

Körber, Andreas (2019; in Vorb.): Inklusive Geschichtskultur — Bestimmungsfaktoren und Ansprüche. In: Bettina Alavi, Sebastian Barsch, Christoph Kühberger und Martin Lücke (Hg.): Handbuch Diversität im Geschichtsunterricht. Zugänge einer inklusiven Geschichtsdidaktik. Frankfurt am Main: Wochenschau Verlag.

von den Herausgebern angenommen wurden für einen Sammelband über Diversität im Geschichtslernen folgende Beiträge:

  • Körber, Andreas (2019; in Vorb.): Inklusive Geschichtskultur — Bestimmungsfaktoren und Ansprüche. In: Bettina Alavi, Sebastian Barsch, Christoph Kühberger und Martin Lücke (Hg.): Handbuch Diversität im Geschichtsunterricht. Zugänge einer inklusiven Geschichtsdidaktik. Frankfurt am Main: Wochenschau Verlag.
  • Bormuth, Heike; Körber, Andreas; Seidl, Patrizia; Witt, Dirk (2019; in Vorb.): Inklusive Diagnostik. Ein Werkzeug zur Planung inklusiven (Geschichts-)Unterrichts. In: Bettina Alavi, Sebastian Barsch, Christoph Kühberger und Martin Lücke (Hg.): Handbuch Diversität im Geschichtsunterricht. Zugänge einer inklusiven Geschichtsdidaktik. Frankfurt am Main: Wochenschau Verlag.
  • Körber, Andreas; Seidl, Patrizia; Witt, Dirk; Bormuth, Heike (2019; in Vorb.): Inklusives Geschichtslernen via Scaffolding von Aufgaben. In: Bettina Alavi, Sebastian Barsch, Christoph Kühberger und Martin Lücke (Hg.): Handbuch Diversität im Geschichtsunterricht. Zugänge einer inklusiven Geschichtsdidaktik. Frankfurt am Main: Wochenschau Verlag.

Zeitschrift für Geschichtsdidaktik 2018 „Fakten und Fiktionen“: Noch Raum für Rezensionen gegeben!

[English below]

Liebe Kolleginnen und Kollegen,

zunächst allen ein frohes neues Jahr 2018!

Auf das Call for Papers für das von mir betreute kommende Heft der Zeitschrift für Geschichtsdidaktik (2018) sind bislang nur wenige Angebote für Rezensionen eingegangen. Das bedeutet, dass noch gut „Platz“ ist für Rezensionen.

Ich habe daher die mir leider erst spät zugegangenen Listen an Rezensionsvorschlägen, die den Vorstand der KGD erreicht haben, in einer DOODLE-ähnlichen Umfrage angelegt und bitte Sie alle, ein etwaiges Interesse zur Übernahme einer Rezension (5000 Zeichen incl. Leerzeichen) dort bis zum 20. Januar zu bekunden.

Ich werde die Rezensionen dann umgehend nach Ablauf dieser Frist erbitten. Leider haben weder der Vorstand noch ich Rezensionsexemplare der vorgeschlagenen Bände. Diese müssten daher von den Rezensenten selbst bei den Verlagen erbeten werden, wozu meine dann per E-Mail ergangene Rezensionsbitte natürlich beigefügt werden kann.

Die Rezensionen sollten dann Mitte Februar bei mir eingehen (bitte in Word oder Open/Libre Office-Format).

Sie erreichen die Interessenabfrage unter folgender Adresse:

http://www.moreganize.ch/byyx8KLb0ar

Bitte beachten Sie folgendes:

Sie werden dort gebeten, Ihre E-Mail-Adresse anzugeben. Sollte diese Ihren Namen nicht deutlich erkennbar enthalten, bitte ich, diesen per Kommentar zu ergänzen.
Sie können auch mehrere Vorschläge anmerken.
Sie werden die anderen Interessenten nicht identifizieren und von diesen nicht identifiziert werden können.

Mit Gruß,

Andreas Körber

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Dear Colleagues,

first of all: a happy new year 2018!

The Call for Papers for the upcoming issue of the Zeitschrift für Geschichtsdidaktik (ZfGD) (2018), which I am in charge of, has so far received only a few offers for reviews. This means that there is still plenty of room for reviews.

I have therefore compiled the lists of review proposals that unfortunately arrived late at the KGD board of directors in a DOODLE-like survey and ask you all to express an interest in accepting a review (5000 characters incl. blanks) there by 20 January.

I will request the reviews immediately after this deadline. Unfortunately, neither the Board of Directors nor I have any review copies of the proposed volumes. These would therefore have to be requested by the reviewers themselves from the publishers, to which my review request sent by e-mail can of course be attached.

The reviews should reach me in mid-February (please send them in Word or Open/Libre Office format).

You can reach the call for Reviews at the following address:

http://www.moreganize.ch/byyx8KLb0ar

Please note the following:

You will be asked to enter your e-mail address. If this should not contain your name clearly recognizable, I ask you to add a comment.
You can also note several suggestions.
They will not be able to identify the other interested parties and will not be able to be identified by them.

With greeting,

Andreas Körber

Teaching Staff Resource Center (TSRC) – Gemeinsames Lehrprojekt mit der Public History (Prof. Dr. Thorsten Logge) und der Landeszentrale für Politische Bildung.

Teaching Staff Resource Center (TSRC) für nicht-textuelle Geschichtssorten: Lehrprojekt

Das Projekt zielt auf die Einrichtung eines Teaching Staff Resource Center (TSRC) für die „Geschichtssorten“ Museum, Denkmal, Film, Bild, Reenactment und Führung.

Als „Geschichtssorten“ werden dabei unterschiedliche Formen historischer Narrative unter Einbezug ihrer jeweiligen medialen und ggf. performativen Hervorbringungsbedingungen und -prozesse angesprochen.

Die im Projektverlauf erstellten, evaluierten, angepassten und im Kernpraktikum angewandten Handreichungen zur Erschließung von Geschichte im öffentlichen Raum an den Beispielen Schlacht von Gettysburg und Schlacht bei Tannenberg fördern das geschichtsdidaktische und fachwissenschaftliche Professionswissen zur Analyse von Geschichtsrepräsentationen in Hinblick auf ihren Beitrag zum historischen Lernen. Als OER-Materialien mit Beispielen auf dem Hamburger Bildungsserver und den Internetseiten der Landeszentrale für politische Bildung veröffentlicht, stehen die Arbeitsergebnisse langfristig für die Verwendung u. a. in der Schule zur Verfügung. Das TSRC kann in Anschlussprojekten erweitert werden.

Das TSRC entsteht in einem kooperativen Lehrprojekt von Public History (Prof. Dr. Thorsten Logge), Mittelalterlicher Geschichte, Geschichtsdidaktik  (Prof. Dr. Andreas Körber) und der Hamburger Landeszentrale für politische Bildung (Dr. Sabine Bamberger-Stemmann).

Vgl. https://www.geschichte.uni-hamburg.de/arbeitsbereiche/public-history/personen/logge.html#8790747.

Unterstützt wird es in einer Kooperation durch Prof. Dr. Joanna Wojdon von der Universität Wroclaw (Polen).

Das Projekt wird gefördert durch das BMBF-Projekt „Lehrlabor Lehrerprofessionalisierung (L3PROF)“ des Zentrums für Lehrerbildung Hamburg.

Gastvortrag zum Thema "Assessment of History learning Outcomes/Exams"

Stegers_1
am kommenden Freitag, 1.7. spricht Steven Stegers, Programmdirektor von EUROCLIO an unserer Fakultät (in englischer Sprache) unter dem Titel „A Bird‘s Eye View of History Exams across Europe. Why the assessment of Historical Competences matters“ über (kompetenzorientiertes) Prüfen und Diagnostizieren beim Geschichtslernen.

Aus der Ankündigung:

„In this presentation, Steven Stegers, the Programme Director of EUROCLIO (European Association of History Educators) will share his experience of working on history education projects across Europe. He will focus on the implications of the way assessment – especially exams – are impacting the way history is being taught. He will compare and contrast di!erent practices in terms of the relative importance of central exams: what is being assessed, and what are the aims of history education in the first place.“
Wir laden herzlich ein.

Öffentliche Veranstaltung "Kompetenzorientierung und Aufgabenkultur"

Kompetenzorientierung und (neue) Aufgabenkultur
Herausforderungen und Anregungen für den Geschichtsunterricht

Referenten und Workshop-Themen:

  • Prof. Dr. Renate Girmes (Allgemeine Didaktik; Universität Magdeburg): “Aus Geschichte/n lernen: Aufgaben und Kompetenzen in einem ‚bildenden‘ Geschichtsunterricht. Zur allgemeinen Bestimmung des Konzepts der Aufgabe und seiner Relevanz für die Konzeption von Lehren und Lernen in posttraditionalen Gesellschaften.”
  • Prof. Dr. Johannes Vollmer (Didaktik der englischen Sprache; Universität Osnabrück): “Aufgabenkultur und Kompetenzen – Erfahrungen der Fremdsprachendidaktiken mit “task based learning” und Kompetenzmessung als Herausforderung für historisches Lernen.”
  • Prof. Dr. Birgit Wenzel (Geschichtsdidaktik, TU Berlin): “Differenzierende Aufgabenstellungen und Portfolio als Leistungsnachweis.”
  • Dr. Werner Heil (Fachleiter Geschichte, Studienseminar Stuttgart; Dozent Geschichtsdidaktik, Universität Stuttgart): „Kompetenzorientierte Aufgabenstellungen im Geschichtsunterricht – „Inhaltliche, kategoriale und freie Kompetenzüberprüfungen im Geschichtsunterricht.“
16.00 Anna-Siemsen-Hörsaal Begrüßung Prof. Dr. Andreas Körber
16.30 Impulsvorträge zu den Workshops Prof. Dr. Renate Girmes

Prof. Dr. Johannes Vollmer

Prof. Dr. Birgit Wenzel

Dr. Werner Heil

17.30 Pause
18.00 Seminarräume

(voraussichtlich 06, 105, 106, 207)

Parallele Workshops Prof. Dr. Renate Girmes

Prof. Dr. Johannes Vollmer

Prof. Dr. Birgit Wenzel

Dr. Werner Heil

19.30 Anna Siemsen-Hörsaal Plenum: Berichte aus den Workshops und Gedanken zur Weiterarbeit Moderation:

Dr. Johannes Meyer-Hamme (angefragt)

20.00 Ende der öffentlichen Veranstaltung

Anmeldung zur Teilnahme bitte bis 22.10.2010 an über das Formular oder an

Universität Hamburg, Fakultät EPB; AB Geschichtsdidaktik; Frau Aschberg (Sekretariat):

E-Mail: i8@erzwiss.uni-hamburg.de

Die Veranstaltung wird unterstützt vom ZLH Hamburg und dem Verein IEA Hamburg e.V.

Afrika — (k)ein Thema im hiesigen Geschichtsunterricht?

„Afrika – (k)ein Thema im hiesigen Geschichtsunterricht?“ ist eine Veranstaltung überschrieben, die der AB Geschichtsdidaktik in Zusammenarbeit mit der Heinrich-Boell-Stiftung („umdenken“) am 25. Juni durchführt.

Das Podium wird sich der Frage widmen, welchen Stellenwert „Afrika“ im Geschichtsunterricht hiesiger (Deutscher, Hamburger) Schulen zum einen traditionell einnimmt und einnehmen kann und sollte. Dabei geht es nicht allein (und nicht einmal primär) um quantitative Aspekte, nicht um die Reklamierung des dem Kontinent „gebührenden“ Anteils, sondern vor allem auch um die Frage, in welcher Form und mit welchem Ziel „afrikanische Geschichte“ thematisiert werden kann und soll.

Den Flyer zur Veranstaltungen finden Sie hier:

Modulprüfungsklausur BA WiSe 2009/2010 am 8.2.2010

Die Klausur zur Vorlesung  „Einführung in die Fachdidaktik Geschichte“ im Wintersemester 2009/2010 findet statt

  • am Montag, den 8.2.2010; 16-18h
  • in Raum 05

Die Klausur ist zweistündig.

Sie ist verwendbar

  • als Modulprüfungsklausur für das Modul 0.i.1.k „Einführung in die Fachdidaktik Geschichte“
  • als Vorlesungsklausur für Studierende der „alten“ Lehrämter
  • als zwischenprüfungsrelevante Klausur für Studierende der „alten“ Lehrämter
  • als Nachschreibeklausur für die BA-Studierenden des SoSe 2009 und des WiSe 2008/09 (geringerer Umfang, da keine Modulprüfung).

Neue Sprechstundenverwaltung

Liebe Kommiliton(inn)en,

ich habe bislang meine Sprechstunden mit Doodle verwaltet. Ich habe nun eine neue Sprechstundenverwaltung im Rahmen meines Blogs „Historisch Denken Lernen“ (http://historischdenkenlernen.blogs.uni-hamburg.de/wp-admin/post-new.php) eingerichtet.

Sie finden die angesetzten Sprechstunden unter dieser Adresse:

http://historischdenkenlernen.blogs.uni-hamburg.de/informationen-zum-studium/sprechstunden/. Dort können Sie sich auch anmelden.

Vielen Dank

Andreas Körber

27.11.2009: Gastvortrag von Prof. Dr. Bea Lundt (Flensburg)


Liebe Kommiliton(inn)en,

am 27.11. startet der Arbeitsbereich Geschichtsdidaktik eine neue Reihe mit Gastvorträgen. Den Anfang macht Frau Prof. Dr. Bea Lundt von der Universität Flensburg:

A.Körber

Gastvortrag von Frau Prof. Dr. Bea Lundt:

Das Afrikanische Mittelalter als Herausforderung für die Geschichtsdidaktik.


beafrika_1Afrika im Mittelalter? Bei dem Begriff „Mittelalter“ tauchen cbeafrika_1hristliche Dome vor unseren inneren Augen auf, Ritter in glänzenden Rüstungen, städtische Handwerker, aber auch arme und unwissende Bauern in ihren unzivilisierten Dörfern. Gerade erst erschienen sind Unterrichts-materialien, die auch weiterhin „das Reich“ und seine Kaiser als Vorform Deutschlands präsentieren; noch immer eingesetzt wird eine dreigliedrige Lehnspyramide zur Kennzeichnung einer statischen sozialen Ordnung, die angeblich die Vormoderne kenn-zeichnete. Dabei zeigt uns die Forschung seit einigen Jahren eine differenzierte, multireligiöse und multikulturelle Epoche von hoher Mobilität in einem weit über Europa hinausreichenden Raum. Am Ende der Karawanenstraßen durch die Sahara befanden sich große Städte und Reiche. Zur Zeit werden in dem mittelalterlichen Gelehrtenzentrum Timbuktu zahlreiche arabische Handschriften gesichert, die von Reichtum und Wissen einer islamischen Schriftkultur des Mittelalters zeugen. In Afrika ist man sich dieser Tradition bewusst und pflegt sie. Doch in die mitteleuropäischen Geschichtsbilder sind solche Erkenntnisse noch nicht eingearbeitet. Wir werden „unser“ Mittelalter teilen müssen…

Frau Prof. Dr. Bea Lundt ist Professorin für mittelalterliche Geschichte und für die Didaktik der Geschichte an der Universität Flensburg, ebenso nimmt sie Lehraufträge und Assoziierungen an der Humboldt-Universität zu Berlin wahr.

Datum: 27. November 2009

Uhrzeit: 18.00 Uhr

Ort: Anna- Siemsen- Hörsaal

(Von- Melle- Park 8 )