Vortrag über Kompetenztheorie an der Univerität Wien

Körber, Andreas (7. 12. 2007): “Historische Kompetenzen. Teil I: Theorie”. Vortrag an der Universität Wien.

Körber, Andreas (7. 12. 2007): “Historische Kompetenzen. Teil I: Theorie”. Vortrag an der Universität Wien.

Prüfungsaufgabenanalyse mit dem FUER-Kompetenzmodell: EPA-Musteraufgaben Geschichte

Körber, Andreas; Albroscheit, Jan; Bauer, Jan-Patrick; Borries, Bodo von; Baumgarten, Sven; Meyer-Hamme, Johannes (2007): „Sinnvolle Kompetenzorientierung durch Prüfungsvorgaben?“ In: Körber, Andreas; Schreiber, Waltraud; Schöner, Alexander (2007; Hgg.): Kompetenzen Historischen Denkens. Ein Strukturmodell als Beitrag zur Kompetenzorientierung in der Geschichtsdidaktik. Neuried: ars una (Kompetenzen: Grundlagen – Entwicklung – Förderung; 2); ISBN: 9783893917884; S. 712-768.

Der folgende Beitrag zeigt an den Beispielaufgaben und Lösungen der Einheitlichen Prüfungsanforderungen für die Abiturprüfung (EPA) der KMK, wie das Kompetenzmodell „FUER Geschichtsbewusstsein“ und seine Kategorien zur Aufgabenanalyse und -kritik genutzt werden können:

Körber, Andreas; Albroscheit, Jan; Bauer, Jan-Patrick; Borries, Bodo von; Baumgarten, Sven; Meyer-Hamme, Johannes (2007): „Sinnvolle Kompetenzorientierung durch Prüfungsvorgaben?“ In: Körber, Andreas; Schreiber, Waltraud; Schöner, Alexander (2007; Hgg.): Kompetenzen Historischen Denkens. Ein Strukturmodell als Beitrag zur Kompetenzorientierung in der Geschichtsdidaktik. Neuried: ars una (Kompetenzen: Grundlagen – Entwicklung – Förderung; 2); ISBN: 9783893917884; S. 712-768.

Niveaus der verfügung über den geschichtswissenschaftlichen Quellenbegriff

Körber, Andreas (2007): „Niveaus der Verfügung über einen Quellenbegriff. Eine Skizze der Graduierung einer Einzelkompetenz im Bereich der historischen Sachkompetenz(en).“ In: Körber, Andreas; Schreiber, Waltraud; Schöner, Alexander (2007; Hgg.): Kompetenzen Historischen Denkens. Ein Strukturmodell als Beitrag zur Kompetenzorientierung in der Geschichtsdidaktik. Neuried: ars una (Kompetenzen: Grundlagen – Entwicklung – Förderung; 2); ISBN: 9783893917884; S. 546-562.

Der folgende Beitrag zeigt am Beispiel des geschichtswissenschaftlichen Konzepts der „Quelle“ auf, wie die Verfügung über dieses Konzept mit Hilfe des Kompetenzmodells der FUER-Gruppe in verschiedenen Niveaus definiert werden kann:

Körber, Andreas (2007): „Niveaus der Verfügung über einen Quellenbegriff. Eine Skizze der Graduierung einer Einzelkompetenz im Bereich der historischen Sachkompetenz(en).“ In: Körber, Andreas; Schreiber, Waltraud; Schöner, Alexander (2007; Hgg.): Kompetenzen Historischen Denkens. Ein Strukturmodell als Beitrag zur Kompetenzorientierung in der Geschichtsdidaktik. Neuried: ars una (Kompetenzen: Grundlagen – Entwicklung – Förderung; 2); ISBN: 9783893917884; S. 546-562.

"Gattungskompetenz" (mit Niveauunterscheidung) auch im FUER-Modell?

Körber, Andreas; Meyer-Hamme, Johannes (2007): „Ausdifferenzierung und Graduierung der ‚Gattungskompetenz‘.“ In: Körber, Andreas; Schreiber, Waltraud; Schöner, Alexander (2007; Hgg.): Kompetenzen Historischen Denkens. Ein Strukturmodell als Beitrag zur Kompetenzorientierung in der Geschichtsdidaktik. Neuried: ars una (Kompetenzen: Grundlagen – Entwicklung – Förderung; 2); ISBN: 9783893917884; S. 389-412.

Der folgende Beitrag verortet das Konzept der „Gattungskompetenz“ aus dem Kompetenzmodell „Geschichtsunterricht nach PISA“ von Hans-Jürgen Pandel im Kompetenzmodell „Historisches Denken“ der FUER-Gruppe und versucht eine Graduierung.

Körber, Andreas; Meyer-Hamme, Johannes (2007): „Ausdifferenzierung und Graduierung der ‚Gattungskompetenz‘.“ In: Körber, Andreas; Schreiber, Waltraud; Schöner, Alexander (2007; Hgg.): Kompetenzen Historischen Denkens. Ein Strukturmodell als Beitrag zur Kompetenzorientierung in der Geschichtsdidaktik. Neuried: ars una (Kompetenzen: Grundlagen – Entwicklung – Förderung; 2); ISBN: 9783893917884; S. 389-412.

Graduierung von Kompetenzen

Körber, Andreas; Meyer-Hamme, Johannes; Schreiber, Waltraud (2007): „Überlegungen zu Graduierungslogiken der Kernkompetenzen im Kompetenzbereich ‚historische Orientierungskompetenz(en)‘.“ In: Körber, Andreas; Schreiber, Waltraud; Schöner, Alexander (2007; Hgg.): Kompetenzen Historischen Denkens. Ein Strukturmodell als Beitrag zur Kompetenzorientierung in der Geschichtsdidaktik. Neuried: ars una (Kompetenzen: Grundlagen – Entwicklung – Förderung; 2); ISBN: 9783893917884; S. 473-504.

Der folgende Beitrag präsentiert und begründet das Niveau-Unterscheidungs-(=Graduierungs-)Konzept des Kompetenzmodells „Historisches Denken“ der FUER-Gruppe.

Körber, Andreas; Meyer-Hamme, Johannes; Schreiber, Waltraud (2007): „Überlegungen zu Graduierungslogiken der Kernkompetenzen im Kompetenzbereich ‚historische Orientierungskompetenz(en)‘.“ In: Körber, Andreas; Schreiber, Waltraud; Schöner, Alexander (2007; Hgg.): Kompetenzen Historischen Denkens. Ein Strukturmodell als Beitrag zur Kompetenzorientierung in der Geschichtsdidaktik. Neuried: ars una (Kompetenzen: Grundlagen – Entwicklung – Förderung; 2); ISBN: 9783893917884; S. 473-504.

Das Graduierungskonzept des FUER-Kompetenzmodells

Körber, Andreas (2007): „Graduierung: Die Unterscheidung von Niveaus der Kompetenzen historischen Denkens.“ In: Körber, Andreas; Schreiber, Waltraud; Schöner, Alexander (2007; Hgg.): Kompetenzen Historischen Denkens. Ein Strukturmodell als Beitrag zur Kompetenzorientierung in der Geschichtsdidaktik. Neuried: ars una (Kompetenzen: Grundlagen – Entwicklung – Förderung; 2); ISBN: 9783893917884; S. 425-472.

Der folgende Beitrag präsentiert und begründet das Niveau-Unterscheidungs-(=Graduierungs-)Konzept des Kompetenzmodells „Historisches Denken“ der FUER-Gruppe.

Körber, Andreas (2007): „Graduierung: Die Unterscheidung von Niveaus der Kompetenzen historischen Denkens.“ In: Körber, Andreas; Schreiber, Waltraud; Schöner, Alexander (2007; Hgg.): Kompetenzen Historischen Denkens. Ein Strukturmodell als Beitrag zur Kompetenzorientierung in der Geschichtsdidaktik. Neuried: ars una (Kompetenzen: Grundlagen – Entwicklung – Förderung; 2); ISBN: 9783893917884; S. 425-472.

Das FUER-Kompetenzmodell "Historisches Denken" in seiner Grundstruktur

Körber, Andreas (2007): „Die Dimensionen des Kompetenzmodells ‚Historisches Denken‘.“ In: Körber, Andreas; Schreiber, Waltraud; Schöner, Alexander (2007; Hgg.): Kompetenzen Historischen Denkens. Ein Strukturmodell als Beitrag zur Kompetenzorientierung in der Geschichtsdidaktik. Neuried: ars una (Kompetenzen: Grundlagen – Entwicklung – Förderung; 2); ISBN: 9783893917884; S. 89-154.

Der folgende Beitrag präsentiert und begründet die Dimensionen-Struktur des Kompetenzmodells „Historisches Denken“ der FUER-Gruppe.

Körber, Andreas (2007): „Die Dimensionen des Kompetenzmodells ‚Historisches Denken‘.“ In: Körber, Andreas; Schreiber, Waltraud; Schöner, Alexander (2007; Hgg.): Kompetenzen Historischen Denkens. Ein Strukturmodell als Beitrag zur Kompetenzorientierung in der Geschichtsdidaktik. Neuried: ars una (Kompetenzen: Grundlagen – Entwicklung – Förderung; 2); ISBN: 9783893917884; S. 89-154.

Ein Grundlagenbeitrag zur Kompetenzorientierung in der Geschichtsdidaktik

Körber, Andreas (2007): „Grundbegriffe und Konzepte: Bildungsstandards, Kompetenzen und Kompetenzmodelle.“ In: Körber, Andreas; Schreiber, Waltraud; Schöner, Alexander (2007; Hgg.): Kompetenzen Historischen Denkens. Ein Strukturmodell als Beitrag zur Kompetenzorientierung in der Geschichtsdidaktik. Neuried: ars una (Kompetenzen: Grundlagen – Entwicklung – Förderung; 2); ISBN: 9783893917884; S. 54-86.

Körber, Andreas (2007): „Grundbegriffe und Konzepte: Bildungsstandards, Kompetenzen und Kompetenzmodelle.“ In: Körber, Andreas; Schreiber, Waltraud; Schöner, Alexander (2007; Hgg.): Kompetenzen Historischen Denkens. Ein Strukturmodell als Beitrag zur Kompetenzorientierung in der Geschichtsdidaktik. Neuried: ars una (Kompetenzen: Grundlagen – Entwicklung – Förderung; 2); ISBN: 9783893917884; S. 54-86.

Vortrag zu kompetenzorientiertem historischen Lernen in Museen

Körber, Andreas (6. 10. 2007): “Das Kompetenzmodell ‘Historisches Denken’ und seine Relevanz für historisches Lernen in Museen und Gedenkstätten.” Vortrag und Podiumsbeitrag auf der Zweijahrestagung 2007 der Konferenz für Geschichtsdidaktik in München: “Kompetenzen und Museum”.

Körber, Andreas (6. 10. 2007): “Das Kompetenzmodell ‘Historisches Denken’ und seine Relevanz für historisches Lernen in Museen und Gedenkstätten.” Vortrag und Podiumsbeitrag auf der Zweijahrestagung 2007 der Konferenz für Geschichtsdidaktik in München: “Kompetenzen und Museum”.

Kommentar zu einem Eintrag bei weblog.histnet.ch über Wikipedia im Geschichtsunterricht

Ich war beim Werkstattgespräch leider nicht dabei. Was mich aber wirklich interessieren würde jenseits aller (nein: neben allen) Fragen nach Authentizität, Verlässlichkeit, Reproduzierbarkeit ist unter spezifisch didaktischen Gesichtspunkten die Frage, ob mittels der Diskussions-Seiten von Wikipedia (und ähnlichen Projekten) das (nicht nur geschichts-) didaktische Konzept der “Kontroversität” besonders in Wert gesetzt werden kann.
Das Konzept basiert ja auf der theoretisch einsichtigen Vorstellung, dass es nicht die eine wahre Geschichte gibt, sondern jeweils perspektivisch und kulturell sowie wertend unterschiedliche, und dass es so zu einer Mehrzahl von nicht immer spannungsfrei miteinander kombinierbaren Re-Konstruktionen kommt.

Für den Geschichtsunterricht wird -in Anlehnung an den Beutelsbacher Konsens (1976)- dann gefordert, dass, was in Wissenschaft und Gesellschaft kontrovers ist, auch im Unterricht kontrovers thematisiert werden müsse, damit Schülerinnen und Schüler lernen, mit eben diesen Kontroversen in der Gesellschaft umzugehen (so zumindest unsere kompetenztheoretische Vorstellung; vgl. Schreiber/Körber 2006).
Im Rahmen der konventionellen Unterrichtsmedien kann dieses geschehen, indem in diesen “typische” Positionen einander gegenüber gestellt werden (wenn es auch noch immer zu wenige wirklich multiperspektivisch und kontrovers angelegte Quellensammlungen gibt), und, indem die Schülerinnen und Schüler mit oder ohne Hilfe in ihrer Umgebung solche Deutungs-Kontroversen entdecken.

Wird das mit Wikipedia anders und leichter? Stellen die Diskussions-Seiten eine relevante Auswahl relevanter und repräsentativer Perspektiven und Kontroversen dar? Gibt es also durch Wikipedia weniger auf den Haupt-Seiten, sondern mehr auf den Debatten-Seiten einen Zugriff auf die Realität des Deutungsgeschäfts (Vgl. meinen Vortrag in Schleswig)?

Und – daran anschließend – welche Konzepte und Kategorien sowie methodische Fähigkeiten müssen entwickelt und gefördert werden, um in diesen doch nicht spezifisch vorstrukturierten Debatten die relevanten Perspektiven zu entziffern, ihre Deutungen zu de-konstruieren und diskutierbar zu machen?

Hier wäre es z.B. sinnvoll, an konkreten historischen Themen einmal die Debattenseiten zu analysieren, um exemplarisch zu erarbeiten, ob diese das oben geschilderte Potential haben, oder ob sie sich doch eher als Spielwiese für abstruse Detaildiskussionen von ‘Freaks’ oder für politische Grabenkämpfe erweisen? [Damit soll nicht gesagt sein, dass das nicht gerade relevante Diskussionen ergibt, wer aber etwa die Debatte um Illigs These zwischen dessen Adepten Günter Lelarge und einer weitgehend wechselnden Gruppe eher wissenschaftlich argumentierender Teilnehmer in einer newsgroup kennt, kennt auch die politischen Publikationen).

Gruß

Andreas Körber