Arbeitsbereich Geschichtsdidaktik / History Education, Universität Hamburg

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Zweite internationale Arbeitstagung zum Assessment Historischen Denkens

09. Juli 2016 Andreas Körber Keine Kommentare

Vom 1. bis 3. Juli ver­an­stal­te­te der Arbeits­be­reich Geschichts­di­dak­tik sei­nen zwei­ten inter­na­tio­na­len Work­shop zur Erfas­sung von Leis­tun­gen his­to­ri­schen Den­kens. Ver­an­stal­tungs­ort war wie­der die Mis­si­ons­aka­de­mie an der Uni­ver­si­tät Ham­burg. Das The­ma der Arbeits­ta­gung lau­te­te: “On the Way to an Inter­na­tio­nal­ly Shared Assess­ment of His­to­ri­cal Thin­king (?)”. Sie dien­te dem Aus­tausch von theo­re­ti­schen Grund­la­gen und admi­nis­tra­ti­ven Rah­men­be­din­gun­gen sowie empi­ri­schen Ansät­zen und Erfah­run­gen mit ihnen. Die Tagung ver­zeich­ne­te Teilnehmer(innen) aus Nor­we­gen (Lise Kvan­de, Chris­ti­an Skot­nes, bei­de NTNU Trond­heim), Schwe­den (Prof. Dr. Per Eli­as­son, Dr. Ceci­lia Axels­son Yng­véus, David Rosen­lund und Per Gun­nemyr, all Uni­ver­si­tät Mal­mö), den Nie­der­lan­den (Prof. Dr. Car­la van Box­t­el, Uni­ver­si­tät Ams­ter­dam; Ste­ven Ste­gers, EUROCLIO, Den Haag), Öster­reich (Prof. Dr. Chris­toph Küh­ber­ger; PH Salz­burg), der Schweiz (Prof. Dr. Béatri­ce Zieg­ler, Prof. Dr. Moni­ka Wal­dis, Mar­tin Nit­sche, alle FHNW Aar­au) und Kana­da (Prof. Dr. Lind­say Gib­son; Univ. Alber­ta) sowie von ver­schie­de­nen deut­schen Uni­ver­si­tä­ten (Prof. Dr. Nico­la Brauch, Ruhr-Uni­ver­si­tät Bochum), Uni­ver­si­tät Pader­born (Prof. Dr. Johan­nes Mey­er-Ham­me; Dr. Hele­ne Albers, Chris­to­pher Wos­nitza, Fran­zis­ka Pilz), Katho­li­sche Uni­ver­si­tät Eich­stätt (Prof. Dr. Wal­traud Schrei­ber, Mat­thi­as Hirsch, Micha­el Wer­ner), Eber­hard Karls-Uni­ver­si­tät Tübin­gen (Dr. Chris­tia­ne Bert­ram, Zarah L. Weiß) und der Uni­ver­si­tät Ham­burg (Prof. Dr. Andre­as Kör­ber, Prof. Dr. em. Bodo von Bor­ries, Andre­as Zuc­k­ow­ski, Fran­zis­ka Meis, Patri­zia Seidl, Han­na Gross­mann, Fran­zis­ka Singh). Zwei Teil­neh­mer waren lei­der kurz­fris­tig verhindert.

Das Pro­gramm der Tagung bestand aus Über­blicks­vor­trä­gen über die Tra­di­tio­nen und Hin­ter­grün­de der Erfas­sung his­to­ri­scher Lern- und Denk­leis­tun­gen zu ver­schie­de­nen Zwe­cken (Prü­fun­gen, Moni­to­ring) in ver­schie­de­nen Regio­nen, Prä­sen­ta­tio­nen unter­schied­li­cher metho­di­scher Ansät­zen und Auf­ga­ben­bei­spie­len zur Erfas­sung his­to­ri­scher Denk­leis­tun­gen und der Aus­lo­tung mög­li­cher Ansatz­punk­te für eine Zusam­men­ar­beit mit Blick auf eine Klä­rung von Bedin­gun­gen für zukünf­ti­ge Zusammenarbeit.

Gastvortrag in Dänemark

04. März 2016 Andreas Körber Keine Kommentare

Am 2. März 2016 war ich zu einem Key-Note-Vor­trag auf die Tagung “His­to­ris­ke sce­n­a­ri­er i under­vis­nin­gen” im däni­schen “His­to­rie­Lab” in Jel­ling geladen:

Kör­ber, Andre­as (2. 3. 2016): „Com­pe­ten­ci­es of His­to­ri­cal Thin­king. A (=one) Ger­man Per­spec­ti­ve.“ Pre­sen­ta­ti­on at the Con­fe­rence „His­to­ris­ke sce­n­a­ri­er i under­vis­nin­gen“ at His­to­rie­Lab. Natio­nalt Viden­cen­ter for His­to­rie- og Kul­tur­arvs­for­mid­ling. Jel­ling (Den­mark). Es gibt einen You­tube-Mit­schnitt.

gerade erschienen: Körber, Andreas “De-Constructing Memory Culture.”

12. Februar 2014 Andreas Körber Keine Kommentare

Ein Kri­te­ri­en­ka­ta­log zur Ana­ly­se von Aus­drucks­for­men his­to­ri­scher Erinnerungen.

Kör­ber, Andre­as “De-Con­struc­ting Memo­ry Cul­tu­re.” In: Bje­rg, Hel­le; Kör­ber, Andre­as; Lenz, Clau­dia; von Wro­chem, Oli­ver (2014; Eds.): Tea­ching His­to­ri­cal Memo­ries in an Inter­cul­tu­ral Per­spec­ti­ve. Con­cepts and Methods. Expe­ri­en­ces and Results from the Tea­c­Mem Pro­ject. Ber­lin: Metro­pol (Neu­en­gam­mer Kol­lo­qui­en; 4); ISBN: 9783863311148, S. 145 – 150.

Körber, Andreas: “Historical Thinking and Historical Competencies as Didactic Core Concepts”

Andreas Körber Keine Kommentare

gera­de erschienen:

Kör­ber, Andre­as: “His­to­ri­cal Thin­king and His­to­ri­cal Com­pe­ten­ci­es as Didac­tic Core Con­cepts”. In: Bje­rg, Hel­le; Kör­ber, Andre­as; Lenz, Clau­dia; von Wro­chem, Oli­ver (2014; Eds.): Tea­ching His­to­ri­cal Memo­ries in an Inter­cul­tu­ral Per­spec­ti­ve. Con­cepts and Methods. Expe­ri­en­ces and Results from the Tea­c­Mem Pro­ject. Ber­lin: Metro­pol (Neu­en­gam­mer Kol­lo­qui­en; 4); ISBN: 9783863311148, S. 69 – 96.

Neuerscheinung: Bjerg/​Körber/​Lenz/​v. Wrochem (Eds.; 2014): Teaching Historical Memories

Andreas Körber Keine Kommentare

Bje­rg, Hel­le; Kör­ber, Andre­as; Lenz, Clau­dia; von Wro­chem, Oli­ver (2014; Eds.): Tea­ching His­to­ri­cal Memo­ries in an Inter­cul­tu­ral Per­spec­ti­ve. Con­cepts and Methods. Expe­ri­en­ces and Results from the Tea­c­Mem Pro­ject. Ber­lin: Metro­pol (Neu­en­gam­mer Kol­lo­qui­en; 4); ISBN: 9783863311148. Darin:

  • Kör­ber, Andre­as: “His­to­ri­cal Thin­king and His­to­ri­cal Com­pe­ten­ci­es as Didac­tic Core Con­cepts”; pp. 69 – 96.
  • Kör­ber, Andre­as “De-Con­struc­ting Memo­ry Cul­tu­re.” pp. 145 – 150.

 

 

 

In die­ser Woche ist eine Publi­ka­ti­on erschie­nen, an wel­cher Mit­glie­der des Arbeits­be­reichs betei­ligt waren:

Bje­rg, Helle/​Körber, Andreas/​Lenz, Clau­dia et al. (Hg.) (2014): Tea­ching His­to­ri­cal Memo­ries in an Inter­cul­tu­ral Per­spec­ti­ve. Con­cepts and Methods (= Neu­en­gam­mer Kol­lo­qui­en, Band 4), Berlin.

Bjerg/Körber/Lenz/von Wrochem (Eds.; 2014)

Vgl. auch: Blog-Ein­trag im Blog des Pro­jects TeacMem

Abschlusskonferenz des TeacMem-Projekts zur Erinnerungskultur

28. November 2012 Andreas Körber Keine Kommentare

Vom 19. bis 22. Novem­ber 2012 fand an der Uni­ver­si­tät Ham­burg und im Stu­di­en­zen­trum der KZ-Gedenk­stät­te Neu­en­gam­me die Abschluss­kon­fe­renz des tri­na­tio­na­len Pro­jekts “Tea­c­Mem” statt.

Das Pro­jekt brach­te — koor­di­niert von Prof. Dr. Andre­as Kör­ber — For­scher, Lehrerausbilder(innen), Lehrer(innen), Gedenk­stät­ten- und Museumspädagog(inn)en sowie Stu­die­ren­de aus Däne­mark, Nor­we­gen und Deutsch­land zusam­men. In drei Seminaren/​Konferenzen in Ham­burg-Neu­en­gam­me (2010), Kopen­ha­gen (2010) und Oslo (2012) erkun­de­ten sie die jewei­li­gen geteil­ten (“shared” und “divi­ded”) Erin­ne­rungs­kul­tu­ren der Gast­ge­ber­län­der zum Zwei­ten Welt­krieg und der gemein­sa­men Geschich­te und erar­bei­te­ten Kon­zep­te und Metho­den für die Inte­gra­ti­on die­ses The­men­ge­bits in die Leh­rer­bil­dung und den schu­li­schen Geschichtsunterricht.

Auf der Abschluss­kon­fe­renz, zu der Lehrerausbilder(innen) und ande­re Multiplikatori(inn)en sowie Stu­die­ren­de aus allen drei Län­dern anreis­ten, prä­sen­tier­te das Pro­jekt sowohl sein Vor­ge­hen als auch eini­ge Ergeb­nis­se. Als exter­ne Gäs­te prä­sen­tier­ten Joke van der Lee­uw-Roord, Direc­tor von EUROCLIO (dem euro­päi­schen Geschichts­leh­rer­ver­band), Ceci­lie Feli­cia Stok­holm Ban­ke vom Däni­schen Insti­tut für Inter­na­tio­na­le Stu­di­en (DIIS) und Prof. Dr. Kris­tin Skin­stad van der Kooij vom Mas­ter­pro­gramm in Mul­ti­kul­tu­rel­ler und Inter­na­tio­na­ler Bil­dung des Oslo und Akers­hus Uni­ver­si­ty Col­le­ge zusätz­li­che Aspek­te zum Gegen­stand und Kon­text des Pro­jekts sowie zu sei­ner Evaluation.

Die Kon­fe­renz begann im Licht­hof der Staats- und Uni­ver­si­täts­bi­blio­thek Carl von Ossietz­ky  mit der Prä­sen­ta­ti­on des in Vor­be­rei­tung befind­li­chen Buches “Tea­ching His­to­ri­cal Memo­ries in an Inter­cul­tu­ral Per­spec­ti­ve” (hgg. von Hel­le Bje­rg, Andre­as Kör­ber, Clau­dia Lenz und Oli­ver von Wrochem),welches Bei­trä­ge zu den Erfah­run­gen der Pro­jekt­teil­neh­mer in den drei inter­na­tio­na­len und inter­pro­fes­sio­nel­len Begeg­nungs­se­mi­na­ren sowie zu den Kon­zep­ten und Metho­den für Lehrer(innen)bildung und schu­li­schen Geschichts­un­ter­richt ver­sam­melt, aber auch sol­che, in wel­chen Mate­ria­li­en zu beson­ders ertrag­rei­chen The­men­fel­dern prä­sen­tiert werden.

An die­sem ers­ten Abend wur­de auch aus­schnitt­wei­se eine Video­do­ku­men­ta­ti­on über die drei Pro­jekt­se­mi­na­re prä­sen­tiert, wel­che das “look and feel”, aber auch die Dyna­mik der Dis­kus­sio­nen und Lern­pro­zes­se sicht­bar mach­te. Auf der Grund­la­ge die­ses Video­ma­te­ri­als wird auch ein päd­a­goi­gi­sches Video­kon­zept ent­ste­hen. Gefolgt wur­de die­se Prä­sen­ta­ti­on vom Haupt­vor­trag des Abends durch Ceci­lie Stok­holm Ban­ke über “Memo­ry Cul­tu­re as a Sub­ject of Histo­ry Didactics”.

Der zwei­te Tag bot den Teilnehmer(inn)en die Mög­lich­keit, die KZ-Gedenk­stät­te neu­en­gam­me ken­nen­zu­ler­nen, war aber vor allem der Prä­sen­ta­ti­on (und par­ti­ell dem Aus­pro­bie­ren) und der Dis­kus­si­on von Akti­vi­tä­ten und Metho­den des Pro­jekts gewid­met. neben einer Prä­sen­ta­ti­on der theo­re­ti­schen Grund­la­gen des Pro­jekts im Kom­pe­tenz­mo­dell his­to­ri­schen Den­kens nach “FUER Geschichts­be­wusst­sein” wur­den hier sowohl sol­che Metho­den vor­ge­stellt, die der Initi­ie­rung von Selbst­re­fle­xi­on und von Dis­kus­si­ons­pro­zes­sen zu Beginn von Begeg­nungs­se­mi­na­ren und in Pro­jek­ten die­nen (Hel­le Bje­rg und Kat­ri­ne Vin­ther Schei­bel), als auch sol­che, die die Re- und De-Kon­struk­ti­on von Erin­ne­run­gen för­dern (Clau­dia Lenz und Anne Tals­nes. die­ser Aspekt stand auch im Zen­trum der Prä­sen­ta­ti­on eines Lehr­pro­gramms zu Denk­mä­lern an die Zer­stö­rung des nor­we­gi­schen Fischer­dorfs Tela­vag dort und im nahen Ber­gen, durch Jen­ny Hegg­vik und May Britt Wiel Hau­g­land, das eine Rei­he von instruk­ti­ven Fotos die­ser Denk­mä­ler enthält.

sowie sol­che für Akti­vi­tä­ten im übli­chen Klas­sen- oder Lern­grup­pen­ver­band (Harald Syse). dar­über­hin­aus wur­den Kon­zep­te und Mate­ria­li­en für die The­ma­ti­sie­rung beson­ders ertrag­rei­cher Pro­blem­the­men wie etwa die The­ma­ti­sie­rung von “Tätern” und die ambi­va­len­ten Erin­ne­run­gen im Zusam­men­hang mit der Ret­tungs­ak­ti­on der Wei­ßen Bus­se prä­sen­tiert (Oli­ver von Wro­chem; Ulri­ke Jensen).

Der drit­te Tag war der Refle­xi­on und Eva­lua­ti­on gewid­met. Neben drei Stu­die­ren­den, die ihre Sicht auf Erfah­run­gen mit den Lern­pro­zes­sen aus einem der Begeg­nungs­se­mi­na­re reflek­tier­ten, the­ma­ti­sier­ten Joke van der Lee­uw-Roord von EUROCLIO und Kris­tin Skin­stad van der Kooij das Pro­jekt, sei­ne Prä­mis­sen und Kon­zep­te wie auch die Ergeb­nis­se zum einen aus der Sicht des Geschichts­ler­nens zum Ande­ren aus der­je­ni­gen der inter­kul­tu­rel­len Bil­dung. Bei­de Kom­men­ta­to­rin­nen wür­dig­ten den Bei­trag des Pro­jekts zur Ent­wick­lung eines wich­ti­gen Fel­des des Geschichts­ler­nens und emp­fah­len die Über­tra­gung sei­ner Prin­zi­pi­en auf ande­re The­men der euro­päi­schen aber auch außer­eu­ro­päi­schen Geschich­te und Erinnerung.

 

Vgl. auch

 

  • TeacMem Project Sponsors

    With the support of the COMENIUS programme of the European UnionWith the support of the COMENIUS programme of the European Union
    This pro­ject has been fun­ded with sup­port from the Euro­pean Com­mis­si­on. This publi­ca­ti­on /​communication reflects the views only of the aut­hor, and the Com­mis­si­on can­not be held respon­si­ble for any use which may be made of the infor­ma­ti­on con­tai­ned therein.Reg.-Nr.: 504689-LLP‑1 – 2009-1-DE-COMENIUS-CMP

 

Internationale Konferenz zur Erinnerungskultur in Ghana und Deutschland im Vergleich

30. September 2012 Andreas Körber Keine Kommentare

 

Vom 20. bis 24. Sep­tem­ber 2012 fand in Ham­burg die vom Arbeits­be­reich Geschichts­di­dak­tik der Uni­ver­si­tät Ham­burg gemein­sa­me mit dem Stu­di­en­zen­trum der KZ-Gedenk­stät­te Neu­en­gam­me und der Mis­si­ons­aka­de­mie an der Uni­ver­si­tät Ham­burg ver­an­stal­te­te inter­na­tio­na­le Kon­fe­renz “Struc­tures and Pro­ces­ses of Com­me­mo­ra­ting Cru­el­ties in Aca­de­me and Histo­ry Tea­ching: The com­me­mo­ra­ti­on of the Trans­at­lan­tic Slave Tra­de and of the Natio­nal Socia­list Cri­mes in Com­pa­ri­son” statt.

Die Kon­fe­renz hat­te zum Ziel, Struk­tu­ren und For­men des öffent­li­chen Erin­nerns in Deutsch­land an die natio­nal­so­zia­lis­ti­schen Ver­bre­chen in Deutsch­land und Euro­pa und die­je­ni­gen der öffent­li­chen Prä­sen­ta­ti­on der Geschich­te des Trans­at­lan­ti­schen Skla­ven­han­dels (wie auch der ein­hei­mi­schen Skla­ve­rei) in Gha­na sowie die gegen­wär­ti­ge Rol­le die­ser The­men in schu­li­schem und uni­ver­si­tä­rem Geschichts­ler­nen zu ver­glei­chen und auf die didak­ti­schen Poten­tia­le gera­de auch des Ver­gleichs hin aus­zu­lo­ten. Dabei wur­de auch die Bedeu­tung von Reli­gi­on und reli­giö­sem Den­ken sowohl für die Skla­ve­rei, den Skla­ven­han­del und ihre Über­win­dung als auch für his­to­ri­sches Den­ken und Erin­nern sowie Ler­nen an die­sem Gegen­stand thematisiert.

Die The­ma­tik der Tagung ent­sprach einer gemein­sa­men Idee von Prof. Dr. Kofi Dark­wah von der Uni­ver­si­ty od Edu­ca­ti­on in Win­ne­ba/​Ghana und Prof. Dr. Andre­as Kör­ber. Sie wur­de in enger Zusam­men­ar­beit mit Kol­le­gin­nen und Kol­le­gen meh­re­rer Uni­ver­si­tä­ten in Gha­na von Jan Brei­ten­stein, Dok­to­rand der Geschichts­di­dak­tik an der Uni­ver­si­tät Ham­burg, vor­be­rei­tet und organisiert.

Refe­ren­ten der Tagung waren:

  • Dr. Kofi Baku (Uni­ver­si­ty of Gha­na, Legon; Head of Histo­ry Depart­ment): “Memo­ry and Memo­ria­li­sing Slavery and Slave Tra­de in Gha­na: Who­se memo­ry, Which memo­ri­als and for What Purpose?”
  • Prof. Dr. Andre­as Kör­ber (Ham­burg Uni­ver­si­ty):  “His­to­ri­cal Remem­be­ring and Lear­ning at Memo­ri­als in Ger­ma­ny” and a Cam­pus-Tour on “Decen­tra­li­zed Remem­be­ring of the Cri­mes of Natio­nal Socialism”
  • Prof. Dr. Eliza­beth Amo­ah (Uni­ver­si­ty of Gha­na, Legon;): “Reli­gi­on and Slavery in Ghana”
  • Prof. Dr. Wer­ner Kahl (Aca­de­my of Mis­si­on, Ham­burg): “Theo­lo­gy after Ausch­witz: Whe­re is god? — Expe­ri­en­ces and reflec­tions of Afri­can migrant pas­tors in Neuengamme.”
  • Dr. Ako­sua Per­bi (Uni­ver­si­ty of Gha­na, Legon;): “Slavery in Gha­na: The Unf­or­got­ten Past”
  • Ulri­ke Jen­sen and Mar­co Küh­nert (Neu­en­gam­me Con­cen­tra­ti­on Camp Memo­ri­al): Gui­ded Tour
  • Dr. Oli­ver von Wro­chem (Neu­en­gam­me Con­cen­tra­ti­on Camp Memo­ri­al Stru­dy cent­re): “Neu­en­gam­me as a Memo­ri­al and Place for His­to­ri­cal Learning”
  • Nicho­las Ivor (Head of the Gha­na Muse­ums and Monu­ments Boards (GMMB) for the Cen­tral and Wes­tern Regi­ons): “Cape Coast Cast­le as a Memo­ri­al and Place for His­to­ri­cal Learning”
  • HMJo­ki­nen (Ham­burg): “Wands­bek World White Revi­si­ted” (com­me­mo­ra­ti­ve performance)
  • Prof. Dr. Klaus Weber (Euro­pa-Uni­ver­si­tät Via­dri­na, Frankfurt/​Oder): “The­re were many Schim­mel­manns: Hamburg’s and Cen­tral Europe’s Links with the Atlan­tic Slave Tra­de and Plan­ta­ti­on Eco­no­mies, 16th to the 19th Centuries”
  • Jan Brei­ten­stein (Ham­burg Uni­ver­si­ty): “Per­for­ma­ti­ve Com­me­mo­ra­ting and Flu­id­Re­mem­be­ring of the Trans­at­lan­tic Slave Tra­de: Impul­se or Frame­work for (pro­cess-ori­en­ted) His­to­ri­cal Learning?”
  • Dr. Yaw Ofu­su-Kusi (Uni­ver­si­ty of Edu­ca­ti­on, Win­ne­ba/​Ghana): “Vio­la­ti­ons of Child­hood through Ens­lave­ment of Child­ren in West Afri­ca: Past, Pre­sent and the Future.”
  • Prof. Dr. (em.) Bodo von Bor­ries (Uni­ver­si­tät Ham­burg): „Trans­at­lan­tic Slave Tra­de“ and „German/​ Euro­pean Holo­caust“ as Mas­ter Nar­ra­ti­ves – Edu­ca­ti­on in bet­ween Com­me­mo­ra­ti­on of Geno­ci­des and Neces­si­ty of Human Rights.”
  • Dr. Felix Duo­du (Uni­ver­si­ty of Edu­ca­ti­on, Win­ne­ba/​Ghana): “The rele­van­ce of socie­tal diver­si­ty for Inter eth­nic (histo­ry) Tea­ching in Ghana.”
  • Dr. Clau­dia Lenz (The Euro­pean Werge­land Cent­re, Oslo/​Norway): “Com­pe­tence ori­en­ted his­to­ri­cal lear­ning as inter­cul­tu­ral lear­ning – expe­ri­en­ces from the Tea­c­Mem pro­ject.”
  • Joke van der Lee­uw-Roord (Euro­clio, The Hague): “Chan­ging His­to­ri­cal Lear­ning in Schools and its impli­ca­ti­ons for Tea­ching about Slavery and Natio­nal Socialism”
  • Emma­nu­el Koom­son (Afri­can Chris­ti­an Mis­si­on A.C.M. Juni­or High School, Winneba/​Ghana): “Slave Tra­de and its Com­me­mo­ra­ti­on as a Topic for His­to­ri­cal Lear­ning in Ghana.”
  • Hil­de­gard Wacker (Gym­na­si­um Cor­vey­stra­ße, Ham­burg and Ham­burg Uni­ver­si­ty): “Natio­nal Socia­lism and its Com­me­mo­ra­ti­on as a Topic for His­to­ri­cal Lear­ning in Germany.”