PETITION: Soziale Absicherung für (Solo-)Selbstständige in der Geschichtsvermittlung (Stadtführungen) und Guides in Museen, Gedenkstätten! Aufnahme in die Künstler*innen-Sozialkasse

PETITION: Soziale Absicherung für (Solo-)Selbstständige in der Geschichtsvermittlung (Stadtführungen) und Guides in Museen, Gedenkstätten! Aufnahme in die Künstler*innen-Sozialkasse

In diesen Zeiten zeigt sich, wie prekär (Solo-)Selbstständige und „Freelancer“ in der Geschichtsvermittlung in Museen, Gedenkstätten und als Guides von Stadtführungen sind.

Sie werden derzeit nicht in die Künstler*innen-Sozialkasse (KSK) aufgenommen – oder nur dann, wenn sie ihre Tätigkeit „künstlerisch“ anlegen. Das darf aber nicht zur Bedingung werden. Nicht nur, aber gerade Geschichtsvermittlung zu sensitiven Themen wie beispielsweise NS-Verbrechen und Kolonialgeschichte, bedarf sowohl vielfältigen Engagements als auch der nötigen Ernsthaftigkeit.

Ich bitte daher um Unterstützung dieser Petition:

Kulturvermittlung braucht soziale Absicherung! KSK für Museumspädagogik und Kulturvermittlung!

Ein Beitrag zu Erkenntnissen aus YOUTH and HISTORY über das Verhältnis europäischer Jugendlicher zum kolonialen Erbe

Körber, Andreas (1997): „Europäische Jugendliche und das koloniale Erbe.“ In: Becher, Ursula, A. J.; Wegner, Dirk (1997; Hgg.): Jugend – Politik – Geschichte. Ergebnisse des europäischen Kulturvergleichs ‚YOUTH and HISTORY‘. Hamburg: edition Körber-Stiftung (Werkstattreihe); ISBN: 3896840061; S. 88-107.

Körber, Andreas (1997): „Europäische Jugendliche und das koloniale Erbe.“ In: Becher, Ursula, A. J.; Wegner, Dirk (1997; Hgg.): Jugend – Politik – Geschichte. Ergebnisse des europäischen Kulturvergleichs ‚YOUTH and HISTORY‘. Hamburg: edition Körber-Stiftung (Werkstattreihe); ISBN: 3896840061; S. 88-107.