Arbeitsbereich Geschichtsdidaktik / History Education, Universität Hamburg

custom header picture

ProFaLe: Inklusives Geschichtslernen: Modell einer zweiseitigen fachdidaktischen Diagnostik

Print Friendly, PDF & Email

Auf die­ser Sei­te fin­den Sie die Mate­ria­li­en zur eige­nen Anwen­dung des von uns ent­wi­ckel­ten Kon­zepts für eine zwei­sei­ti­ge fach­di­dak­ti­sche Dia­gnos­tik zur Pla­nung inklu­si­ven Geschichts­ler­nens. Dies beinhal­tet neben einem ein­füh­ren­den Text die Dia­gno­se­bö­gen für die Fest­stel­lung der Anfor­de­run­gen einer spe­zi­fi­schen Auf­ga­be sowie der Fer­tig­kei­ten inner­halb einer Lern­grup­pe, und die Vor­la­gen zum Erstel­len der Dia­gno­se­gra­phi­ken mit den selbst ermit­tel­ten Werten.

  1. Erläu­te­run­gen
    1. CC_​Begleittext_​Diagnosebögen
  2. Auf­ga­ben­dia­gnos­tik
    1. CC_​Reflexionsbogen_​Aufgabendiagnostik
    2. CC_​Vorlage_​Aufgabendiagnostik
  3. Lern­grup­pen­dia­gnos­tik
    1. CC_​Reflexionsbogen_​Lerngruppendiagnostik
    2. CC_​Vorlage_​Lerngruppendiagnostik
  4. Ver­glei­chen­de Auswertung 
    1. CC_​Vorlage_​Überlagerung

Für tie­fer­ge­hen­de Erläu­te­run­gen des Kon­zepts, sei­ner Anwen­dung und Zusam­men­hän­ge, sei auf die dazu­ge­hö­ri­ge Publi­ka­ti­on verwiesen:

Hei­ke Bor­muth, Andre­as Kör­ber, Patri­zia Seidl, und Dirk Witt, „Inklu­si­ve Dia­gnos­tik: Ein Werk­zeug zur Pla­nung inklu­si­ven (Geschichts-)Unterrichts“, in Hand­buch Diver­si­tät im Geschichts­un­ter­richt: Zugän­ge einer inklu­si­ven Geschichts­di­dak­tik, hg. von Sebas­ti­an Barsch, Bet­ti­na Dege­ner, Chris­toph Küh­ber­ger und Mar­tin Lücke (Frank­furt a. M.: Wochen­schau Ver­lag, 2019), 338 – 349.

Wei­te­re Hin­wei­se und Über­le­gun­gen zum The­ma Umset­zung von inklu­si­vem Unter­richt fin­den Sie im sel­ben Band im Beitrag:

Andre­as Kör­ber, Patri­zia Seidl, Dirk Witt, und Hei­ke Bor­muth, „Inklu­si­ves Geschichts­ler­nen via Scaf­fol­ding von Auf­ga­ben“, in Hand­buch Diver­si­tät im Geschichts­un­ter­richt: Zugän­ge einer inklu­si­ven Geschichts­di­dak­tik, hg. von Sebas­ti­an Barsch, Bet­ti­na Dege­ner, Chris­toph Küh­ber­ger und Mar­tin Lücke (Frank­furt a. M.: Wochen­schau Ver­lag, 2019), 405 – 423.

Das Dia­gnos­tik­mo­dell stützt sich auf Ana­ly­se­kri­te­ri­en, die sich an Merk­ma­le aus den Berei­chen all­ge­mei­ne Pädagogik/​Didaktik, Son­der­päd­ago­gik und Fach­di­dak­tik Geschich­te. Es ist unse­re Annah­me, dass das Modell durch die ent­spre­chen­den Exper­ten auch auf ande­re Fächer über­tra­gen wer­den kann, wozu wir Sie hier­mit herz­lich ein­la­den! Auch sind die Ana­ly­se­kri­te­ri­en nicht als end­gül­ti­ge auto­ri­tä­re Vor­ga­be zu ver­ste­hen, son­dern stel­len unse­ren Vor­schlag dar, über den wir stets ger­ne bereit zur Dis­kus­si­on sind.

Bit­te beach­ten Sie bei aller Wei­ter­ver­brei­tung und Bear­bei­tung die Bedin­gun­gen der ent­spre­chen­den CC Lizenzen.