Arbeitsbereich Geschichtsdidaktik / History Education, Universität Hamburg

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Aufsatz über Interkulturelles Geschichtslernen am Beispiel der Kreuzzüge

30. Oktober 2015 Andreas Körber Keine Kommentare

Das The­ma der Kreuz­zü­ge ist seit län­ge­rem eines der inter­es­san­te­ren für den Geschichts­un­ter­richt, weil es nicht nur dazu ein­lädt, son­dern gera­de­zu erfor­dert, sowohl über die ver­gan­ge­nen Ge- und Bege­ben­hei­ten an sich sowie die Alteri­tät der dama­li­gen Hand­lungs­ma­xi­men vie­ler Akteu­re gegen­über unse­ren heu­ti­gen nach­zu­den­ken sowie die Her­kunft und Kon­struk­ti­on unse­res heu­ti­gen Wis­sens dar­über zu reflek­tie­ren, als auch ins­be­son­de­re die Vari­anz der nor­ma­ti­ven Basis der Rück­be­zü­ge auf die­se Ver­gan­gen­heit sowohl in zeit­li­cher als auch in kul­tu­rel­ler Hin­sicht  zu berück­sich­ti­gen und somit über inter­kul­tu­rel­le Fra­gen des his­to­ri­schen Den­kens und Ler­nens im Beson­de­ren zu ler­nen und zu kommunizieren.

Felix Hinz hat nun einen Band vor­ge­legt, der auf einer Tagung in Hil­des­heim im Novem­ber 2011 basiert, in wel­chem das The­ma der Kreuz­zü­ge in einer gan­zen Palet­te inter­es­san­ter Per­spek­ti­ven (dar­un­ter sowohl fach­wis­sen­schaft­li­che, didak­ti­sche wie auch sol­che, die dem Feld der public histo­ry zuzu­rech­nen sind) erör­tert wird. ich habe dazu fol­gen­des beigetragen:

Kör­ber, Andre­as (2015): “Die Kreuz­zü­ge – ein ergie­bi­ges The­ma für (inter­kul­tu­rel­les) Geschichts­ler­nen?” In: Hinz, Felix (2015; Hg.): Kreuz­zü­ge des Mit­tel­al­ters und der Neu­zeit. Real­his­to­rie – Geschichts­kul­tur – Didak­tik. Hil­des­heim: Olms (His­to­ri­sche Euro­pa-Stu­di­en, 15); ISBN: 9783487152677 , S. 285 – 320.

Vortrag von Alexander Buck

15. Februar 2014 Andreas Körber Keine Kommentare

Sub­jek­ti­ve Ela­bo­ra­ti­ons­theo­rien von Geschichts­leh­rern. Eine Erkun­dung. FUER-Nach­wuchs­kol­lo­qui­um an der Uni­ver­si­tät zu Köln (13. – 15.2.2014)

Ein interessanter Blogeintrag zu “Mißbrauch und Gebrauch der Geschichte”

03. Januar 2014 Andreas Körber Keine Kommentare

Im archäo­lo­gi­schen Blog Archäo­lo­gik fin­det sich heu­te eine inter­es­san­te Refle­xi­on zum “Miss­brauch und Gebrauch der Geschich­te” von Rai­ner Schreg auf­bau­end auf einem aktu­el­len Heft von Aus Poli­tik und Zeit­ge­schich­te zum The­ma “Geschich­te als Instru­ment”, in dem unter ande­rem auch Bodo von Bor­ries — Mit­glied unse­res Arbeits­be­reichs einen Arti­kel ver­fasst hat mit dem Titel “Zurück zu den Quel­len? Plä­doy­er für die Nar­ra­ti­ons­prü­fung”, der von Schreg sehr gelobt wird.
Aus die­sem Anlass möch­te ich noch kurz auf einen eige­nen Bei­trag zu die­sem The­ma hinweisen:
Kör­ber, Andre­as (2012): “ ‘Uses’ and ‘ab-uses’ of histo­ry. Pos­si­ble con­se­quen­ces for histo­ry tea­ching at schools”. In: pedocs: .

Hamburger Lehrpreis für zwei Mitglieder des Arbeitsbereichs Geschichtsdidaktik: Jan Albroscheit und Dr. Johannes Meyer-Hamme für ihre innovative und praxisnahe Lehre geehrt.

03. Juli 2013 Andreas Körber Keine Kommentare

Den “Ham­bur­ger Lehr­preis” der Behör­de für Wis­sen­schaft und For­schung (BWF) für die Fakul­tät Erzie­hungs­wis­sen­schaft, Psy­cho­lo­gie und Bewe­gungs­wis­sen­schaft haben in die­sem Jahr zwei Leh­ren­de aus dem Arbeits­be­reich Geschichts­di­dak­tik erhal­ten. Jan Albro­scheit, Wis­sen­schaft­li­cher Mit­ar­bei­ter für Leh­re, und Dr. Johan­nes Mey­er-Ham­me, Wis­sen­schaft­li­cher Mit­ar­bei­ter, tei­len sich die Aus­zeich­nung für ihr gemein­sa­mes M.Ed.-Seminar “41−65.206 MA ED Semi­nar: Geschich­te; Pro­jekt­werk­statt zum Geschichts­wett­be­werb des Bun­des­prä­si­den­ten”, in wel­chem sie mit Stu­die­ren­den die Lern­kon­zep­te und ‑pro­zes­se beim Geschichts­wett­be­werb des Bun­des­prä­si­den­ten (aus­ge­rich­tet von der Kör­ber-Stif­tung) erkun­de­ten und dazu sowohl mit Schu­len und Schü­lern (als Teil­neh­mern) sowie Leh­re­rin­nen und Leh­rern (als Tuto­ren), aber auch Orga­ni­sa­to­ren und wei­te­ren Gäs­ten zusam­men­ar­bei­te­ten. Auf die­ser Basis erstell­ten die Stu­die­ren­den das Grund­kon­zept für eine didak­tisch moder­ni­sier­te Form des Arbeits­leit­fa­dens für Teil­neh­me­rin­nen und Teil­neh­mer, die zum Abschluss des Semi­nars in der Kör­ber-Stif­tung vor­ge­stellt wurde.

Die Ehrung wur­de im Rah­men einer Fei­er­stun­de am 3. Juli 2013 von der Wis­sen­schafts­se­na­to­rin, Frau Dr. Doro­thee Sta­pel­feldt, verliehen.

In ihrer Begrün­dung für die Aus­wahl der Preis­trä­ger heißt es:

“Den Lehr­preis für die Fakul­tät Erzie­hungs­wis­sen­schaft, Psy­cho­lo­gie und­Be­we­gungs­wis­sen­schaf­ten der Uni­ver­si­tät erhal­ten zu glei­chen Tei­len Herr  Jan Albro­scheit und Herr Dr. Johan­nes Mey­er Ham­me (bei­de Erzie­hungs­wis­sen­schaft). Damit wird ihre Arbeit für das Semi­nar im Lehr­amts­stu­di­en­gang Mas­ter of Edu­ca­ti­on mit dem Titel „Geschich­te; Pro­jekt­werk­statt zum Geschichts­wett­be­werb des Bun­des­prä­si­den­ten“ gewür­digt. Die­ses Semi­nar wur­de in Zusam­men­ar­beit mit der Kör­ber-Stif­tung durch­ge­führt, die den Geschichts­wett­be­werb des Bun­des­prä­si­den­ten orga­ni­siert. Die Stu­die­ren­den loben das Semi­nar als beson­ders moti­vie­rend, beein­dru­ckend inno­va­tiv und fach­lich auf hohem Niveau. Zitat: ‘Das bes­te Semi­nar unse­rer gesam­ten Stu­di­en­zeit.’ ” (Mit­tei­lung auf den Sei­ten der Wissenschaftsbehörde).

Der Arbeits­be­reich Geschichts­di­dak­tik ist stolz auf die­se Ehrung zwei­er sei­ner Mit­glie­der und gra­tu­liert besonderz herzlich!

Andre­as Körber

Forschungsprojekt “HITCH — Entwicklung eines historischen Kompetenztests für Large-Scale-Assessments”

18. April 2013 Andreas Körber Keine Kommentare

HITCH – Entwicklung eines historischen Kompetenztests für Large-Scale-Assessments

Was soll man im Geschichts­un­ter­richt ler­nen? Das Fach Geschich­te soll nicht eine Ansamm­lung von Daten und Fak­ten ver­mit­teln, son­dern den Schü­le­rin­nen und Schü­lern eine his­to­risch fun­dier­te Ori­en­tie­rung für die Zukunft ver­mit­teln. Um sich in der heu­ti­gen plu­ra­len und sich wan­deln­den Welt zurecht zu fin­den, soll­ten Schü­le­rin­nen und Schü­ler zum einen die iden­ti­täts­stif­ten­den Ori­en­tie­rungs­an­ge­bo­te einer Gesell­schaft ken­nen, zum ande­ren aber über  Kom­pe­ten­zen his­to­ri­schen Den­kens ver­fü­gen, um sich mit immer neu­en his­to­ri­schen Fra­gen und ihrer Bedeu­tung für Gegen­wart und Zukunft aus­ein­an­der­set­zen zu kön­nen. Die Fach­di­dak­tik Geschich­te ist sich einig, dass der Unter­richt his­to­ri­sche Kom­pe­ten­zen för­dern will, hat aber noch kei­ne Rück­mel­dung dar­über, inwie­fern dies gelingt. An gro­ßen empi­ri­schen Stu­di­en wie z.B. PISA war das Fach Geschich­te bis­her nicht betei­ligt, nicht zuletzt da sys­te­ma­ti­sche Unter­su­chun­gen dar­über, wie sich his­to­ri­sche Kom­pe­ten­zen mit einem stan­dar­di­sier­ten Test erfas­sen las­sen, noch nicht vor­han­den sind. Ziel des Pro­jekts Aus­ge­hend von einem kon­zep­tu­el­len Modell his­to­ri­scher Kom­pe­ten­zen, das von den Pro­jekt­part­nern ent­wi­ckelt und in der Fach­di­dak­tik Geschich­te weit­ge­hend aner­kannt wird, soll ein his­to­ri­scher Kom­pe­tenz­test ent­wi­ckelt wer­den. In enger Abstim­mung mit Geschichts­leh­rern und in der wie­der­hol­ten Rück­bin­dung an die schu­li­sche Pra­xis wer­den für die Schu­le rele­van­te Auf­ga­ben ent­wi­ckelt, die in auf­ein­an­der fol­gen­den Teil­stu­di­en von Schü­le­rin­nen und Schü­lern  bear­bei­tet wer­den.  Auf Grund­la­ge viel­fäl­ti­ger Ana­ly­sen wer­den die Auf­ga­ben suk­zes­si­ve ver­bes­sert.  Ziel des Pro­jekts ist es, einen Test für den Ein­satz in groß ange­leg­ten Stu­di­en zu ent­wi­ckeln, mit dem gemes­sen wer­den kann, inwie­fern Schü­le­rin­nen und Schü­ler am Ende der Sekun­dar­stu­fe I über die Kom­pe­tenz „how to think histo­ry“ ver­fü­gen.   Pro­jekt­ko­ope­ra­ti­on

Asso­zia­tio­nen:

Pro­jekt­för­de­rung BMBF: För­de­rung von For­schungs­vor­ha­ben in Ankopp­lung an Lar­ge-Sca­le-Assess­ments: LSA006 Lauf­zeit: 1.4.2012 – 31.3.2015

“Neue Ideen für den Geschichtswettbewerb”

22. Februar 2013 Andreas Körber Keine Kommentare

unter die­ser Über­schrift berich­tet die Kör­ber-Stif­tung auf ihrer Web­sei­te über die in ihren Räu­men ver­an­stal­te­te Abschlus­sit­zung eines M.Ed.-Seminars des AB Geschichts­di­dak­tik (ange­bo­ten von Dr. Johan­nes Mey­er-Ham­me und Jan Albro­scheit), in wel­chem sich Stu­die­ren­de mit dem Pro­jekt­ler­nen im Rah­men des Geschichts­wett­be­werbs der Kör­ber-Stif­tung aus­ein­an­der­setz­ten und — ganz im Sin­ne der Pro­jekt­me­tho­de — dies nicht nur theo­re­tisch und in der Anschau­ung getan haben, son­dern die Arbeits­blät­ter und Leit­fä­den, mit denen Tutor(inn)en und Teilnehmer(inn)en auf die Mög­lich­kei­ten und Her­aus­for­de­run­gen des Pro­jekt­ler­nens ein­ge­stimmt und vor­be­rei­tet wer­den, unter die Lupe genom­men und Vor­schlä­ge für eine Über­ar­bei­tung unterbreitet.

Internationale Konferenz zur Erinnerungskultur in Ghana und Deutschland im Vergleich

30. September 2012 Andreas Körber Keine Kommentare

 

Vom 20. bis 24. Sep­tem­ber 2012 fand in Ham­burg die vom Arbeits­be­reich Geschichts­di­dak­tik der Uni­ver­si­tät Ham­burg gemein­sa­me mit dem Stu­di­en­zen­trum der KZ-Gedenk­stät­te Neu­en­gam­me und der Mis­si­ons­aka­de­mie an der Uni­ver­si­tät Ham­burg ver­an­stal­te­te inter­na­tio­na­le Kon­fe­renz “Struc­tures and Pro­ces­ses of Com­me­mo­ra­ting Cru­el­ties in Aca­de­me and Histo­ry Tea­ching: The com­me­mo­ra­ti­on of the Trans­at­lan­tic Slave Tra­de and of the Natio­nal Socia­list Cri­mes in Com­pa­ri­son” statt.

Die Kon­fe­renz hat­te zum Ziel, Struk­tu­ren und For­men des öffent­li­chen Erin­nerns in Deutsch­land an die natio­nal­so­zia­lis­ti­schen Ver­bre­chen in Deutsch­land und Euro­pa und die­je­ni­gen der öffent­li­chen Prä­sen­ta­ti­on der Geschich­te des Trans­at­lan­ti­schen Skla­ven­han­dels (wie auch der ein­hei­mi­schen Skla­ve­rei) in Gha­na sowie die gegen­wär­ti­ge Rol­le die­ser The­men in schu­li­schem und uni­ver­si­tä­rem Geschichts­ler­nen zu ver­glei­chen und auf die didak­ti­schen Poten­tia­le gera­de auch des Ver­gleichs hin aus­zu­lo­ten. Dabei wur­de auch die Bedeu­tung von Reli­gi­on und reli­giö­sem Den­ken sowohl für die Skla­ve­rei, den Skla­ven­han­del und ihre Über­win­dung als auch für his­to­ri­sches Den­ken und Erin­nern sowie Ler­nen an die­sem Gegen­stand thematisiert.

Die The­ma­tik der Tagung ent­sprach einer gemein­sa­men Idee von Prof. Dr. Kofi Dark­wah von der Uni­ver­si­ty od Edu­ca­ti­on in Win­ne­ba/​Ghana und Prof. Dr. Andre­as Kör­ber. Sie wur­de in enger Zusam­men­ar­beit mit Kol­le­gin­nen und Kol­le­gen meh­re­rer Uni­ver­si­tä­ten in Gha­na von Jan Brei­ten­stein, Dok­to­rand der Geschichts­di­dak­tik an der Uni­ver­si­tät Ham­burg, vor­be­rei­tet und organisiert.

Refe­ren­ten der Tagung waren:

  • Dr. Kofi Baku (Uni­ver­si­ty of Gha­na, Legon; Head of Histo­ry Depart­ment): “Memo­ry and Memo­ria­li­sing Slavery and Slave Tra­de in Gha­na: Who­se memo­ry, Which memo­ri­als and for What Purpose?”
  • Prof. Dr. Andre­as Kör­ber (Ham­burg Uni­ver­si­ty):  “His­to­ri­cal Remem­be­ring and Lear­ning at Memo­ri­als in Ger­ma­ny” and a Cam­pus-Tour on “Decen­tra­li­zed Remem­be­ring of the Cri­mes of Natio­nal Socialism”
  • Prof. Dr. Eliza­beth Amo­ah (Uni­ver­si­ty of Gha­na, Legon;): “Reli­gi­on and Slavery in Ghana”
  • Prof. Dr. Wer­ner Kahl (Aca­de­my of Mis­si­on, Ham­burg): “Theo­lo­gy after Ausch­witz: Whe­re is god? — Expe­ri­en­ces and reflec­tions of Afri­can migrant pas­tors in Neuengamme.”
  • Dr. Ako­sua Per­bi (Uni­ver­si­ty of Gha­na, Legon;): “Slavery in Gha­na: The Unf­or­got­ten Past”
  • Ulri­ke Jen­sen and Mar­co Küh­nert (Neu­en­gam­me Con­cen­tra­ti­on Camp Memo­ri­al): Gui­ded Tour
  • Dr. Oli­ver von Wro­chem (Neu­en­gam­me Con­cen­tra­ti­on Camp Memo­ri­al Stru­dy cent­re): “Neu­en­gam­me as a Memo­ri­al and Place for His­to­ri­cal Learning”
  • Nicho­las Ivor (Head of the Gha­na Muse­ums and Monu­ments Boards (GMMB) for the Cen­tral and Wes­tern Regi­ons): “Cape Coast Cast­le as a Memo­ri­al and Place for His­to­ri­cal Learning”
  • HMJo­ki­nen (Ham­burg): “Wands­bek World White Revi­si­ted” (com­me­mo­ra­ti­ve performance)
  • Prof. Dr. Klaus Weber (Euro­pa-Uni­ver­si­tät Via­dri­na, Frankfurt/​Oder): “The­re were many Schim­mel­manns: Hamburg’s and Cen­tral Europe’s Links with the Atlan­tic Slave Tra­de and Plan­ta­ti­on Eco­no­mies, 16th to the 19th Centuries”
  • Jan Brei­ten­stein (Ham­burg Uni­ver­si­ty): “Per­for­ma­ti­ve Com­me­mo­ra­ting and Flu­id­Re­mem­be­ring of the Trans­at­lan­tic Slave Tra­de: Impul­se or Frame­work for (pro­cess-ori­en­ted) His­to­ri­cal Learning?”
  • Dr. Yaw Ofu­su-Kusi (Uni­ver­si­ty of Edu­ca­ti­on, Win­ne­ba/​Ghana): “Vio­la­ti­ons of Child­hood through Ens­lave­ment of Child­ren in West Afri­ca: Past, Pre­sent and the Future.”
  • Prof. Dr. (em.) Bodo von Bor­ries (Uni­ver­si­tät Ham­burg): „Trans­at­lan­tic Slave Tra­de“ and „German/​ Euro­pean Holo­caust“ as Mas­ter Nar­ra­ti­ves – Edu­ca­ti­on in bet­ween Com­me­mo­ra­ti­on of Geno­ci­des and Neces­si­ty of Human Rights.”
  • Dr. Felix Duo­du (Uni­ver­si­ty of Edu­ca­ti­on, Win­ne­ba/​Ghana): “The rele­van­ce of socie­tal diver­si­ty for Inter eth­nic (histo­ry) Tea­ching in Ghana.”
  • Dr. Clau­dia Lenz (The Euro­pean Werge­land Cent­re, Oslo/​Norway): “Com­pe­tence ori­en­ted his­to­ri­cal lear­ning as inter­cul­tu­ral lear­ning – expe­ri­en­ces from the Tea­c­Mem pro­ject.”
  • Joke van der Lee­uw-Roord (Euro­clio, The Hague): “Chan­ging His­to­ri­cal Lear­ning in Schools and its impli­ca­ti­ons for Tea­ching about Slavery and Natio­nal Socialism”
  • Emma­nu­el Koom­son (Afri­can Chris­ti­an Mis­si­on A.C.M. Juni­or High School, Winneba/​Ghana): “Slave Tra­de and its Com­me­mo­ra­ti­on as a Topic for His­to­ri­cal Lear­ning in Ghana.”
  • Hil­de­gard Wacker (Gym­na­si­um Cor­vey­stra­ße, Ham­burg and Ham­burg Uni­ver­si­ty): “Natio­nal Socia­lism and its Com­me­mo­ra­ti­on as a Topic for His­to­ri­cal Lear­ning in Germany.”

 

“Was heißt guter Geschichtsunterricht”?

Andreas Körber 1 Kommentar

Heu­te ist erschienen:

Mey­er-Ham­me, Johan­nes; Thü­ne­mann, Hol­ger; Züls­dorf-Kers­t­ing, Meik (Hg.) (2012): Was heißt guter Geschichts­un­ter­richt? Per­spek­ti­ven im Ver­gleich. Schwal­bach /​ Ts: Wochen­schau Ver­lag (Wochen­schau Geschich­te; Geschichts­un­ter­richt erfor­schen, 2). ISBN: 978−3−89974777−5

In dem Band wird eine ein­zi­ge Geschichts­un­ter­richts­stun­de aus meh­re­ren Per­spek­ti­ven beurteilt.

In dem Band fin­den sich auch Bei­trä­ge von Mit­glie­dern des Arbeits­be­reichs Geschichtsdidaktik:

  • Mey­er-Ham­me, Johan­nes (2012): ‘Ja also, das war ’ne gute Stun­de’- Qua­li­täts­merk­ma­le von Geschichts­un­ter­richt aus Schü­ler­per­spek­ti­ve. In: Johan­nes Mey­er-Ham­me, Hol­ger Thü­ne­mann und Meik Züls­dorf-Kers­t­ing (Hg.): Was heißt guter Geschichts­un­ter­richt? Per­spek­ti­ven im Ver­gleich.  Schwal­bach /​ Ts: Wochen­schau Ver­lag (Wochen­schau Geschich­te; Geschichts­un­ter­richt erfor­schen, 2), S. 21 – 38.
  • Kör­ber, Andre­as (2012): ‘Putsch’ und ‘Revo­lu­ti­on’ — Begrif­fe als Vor­aus­set­zung und Gegen­stand his­to­ri­schen Ler­nens. Ver­such einer kom­pe­tenz­theo­re­ti­schen Inter­pre­ta­ti­on. In: Johan­nes Mey­er-Ham­me, Hol­ger Thü­ne­mann und Meik Züls­dorf-Kers­t­ing (Hg.): Was heißt guter Geschichts­un­ter­richt? Per­spek­ti­ven im Ver­gleich. Schwal­bach /​ Ts: Wochen­schau Ver­lag (Wochen­schau Geschich­te; Geschichts­un­ter­richt erfor­schen, 2), S. 95 – 106.

Öffentliche Veranstaltung “Kompetenzorientierung und Aufgabenkultur”

10. Oktober 2010 Andreas Körber Keine Kommentare

Kom­pe­tenz­ori­en­tie­rung und (neue) Aufgabenkultur
Her­aus­for­de­run­gen und Anre­gun­gen für den Geschichtsunterricht

Refe­ren­ten und Workshop-Themen:

  • Prof. Dr. Rena­te Gir­mes (All­ge­mei­ne Didak­tik; Uni­ver­si­tät Mag­de­burg): “Aus Geschichte/​n ler­nen: Auf­ga­ben und Kom­pe­ten­zen in einem ‘bil­den­den’ Geschichts­un­ter­richt. Zur all­ge­mei­nen Bestim­mung des Kon­zepts der Auf­ga­be und sei­ner Rele­vanz für die Kon­zep­ti­on von Leh­ren und Ler­nen in post­tra­di­tio­na­len Gesellschaften.”
  • Prof. Dr. Johan­nes Voll­mer (Didak­tik der eng­li­schen Spra­che; Uni­ver­si­tät Osna­brück): “Auf­ga­ben­kul­tur und Kom­pe­ten­zen – Erfah­run­gen der Fremd­spra­chen­di­dak­ti­ken mit “task based lear­ning” und Kom­pe­tenz­mes­sung als Her­aus­for­de­rung für his­to­ri­sches Lernen.”
  • Prof. Dr. Bir­git Wen­zel (Geschichts­di­dak­tik, TU Ber­lin): “Dif­fe­ren­zie­ren­de Auf­ga­ben­stel­lun­gen und Port­fo­lio als Leistungsnachweis.”
  • Dr. Wer­ner Heil (Fach­lei­ter Geschich­te, Stu­di­en­se­mi­nar Stutt­gart; Dozent Geschichts­di­dak­tik, Uni­ver­si­tät Stutt­gart): “Kom­pe­tenz­ori­en­tier­te Auf­ga­ben­stel­lun­gen im Geschichts­un­ter­richt – “Inhalt­li­che, kate­go­ria­le und freie Kom­pe­tenz­über­prü­fun­gen im Geschichtsunterricht.”
16.00 Anna-Siem­sen-Hör­saal Begrü­ßung Prof. Dr. Andre­as Körber
16.30 Impuls­vor­trä­ge zu den Workshops Prof. Dr. Rena­te Girmes

Prof. Dr. Johan­nes Vollmer

Prof. Dr. Bir­git Wenzel

Dr. Wer­ner Heil

17.30 Pau­se
18.00 Semi­nar­räu­me

(vor­aus­sicht­lich 06, 105, 106, 207)

Par­al­le­le Workshops Prof. Dr. Rena­te Girmes

Prof. Dr. Johan­nes Vollmer

Prof. Dr. Bir­git Wenzel

Dr. Wer­ner Heil

19.30 Anna Siem­sen-Hör­saal Ple­num: Berich­te aus den Work­shops und Gedan­ken zur Weiterarbeit Mode­ra­ti­on:

Dr. Johan­nes Mey­er-Ham­me (ange­fragt)

20.00 Ende der öffent­li­chen Veranstaltung

Anmel­dung zur Teil­nah­me bit­te bis 22.10.2010 an über das For­mu­lar oder an 

Uni­ver­si­tät Ham­burg, Fakul­tät EPB; AB Geschichts­di­dak­tik; Frau Asch­berg (Sekre­ta­ri­at):

E‑Mail: i8@​erzwiss.​uni-​hamburg.​de

Die Ver­an­stal­tung wird unter­stützt vom ZLH Ham­burg und dem Ver­ein IEA Ham­burg e.V.

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